Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Neuer Sport-Staatsekretär

Das Bild hat Symbolcharakter: Im Trainingsanzug übernahm Reinhold Lopatka am Mittwoch in Wien von Karl Schweitzer das Amt des Sport-Staatssekretärs und unterstrich damit seine enge Beziehung zum Sport.

Schweitzer händigte seinem Nachfolger jenes Staffelholz aus, das er selbst 2003 von Susanne Riess-Passer erhalten hatte. Lopatka, der sein Hobby nun zum Beruf machen konnte, kündigte eine “Fortsetzung des Erfolgslaufs, den der Sport in den vergangenen Jahren gehabt hat”, an.

Der 46-jährige Lopatka, der seit seiner Jugend begeisterter Läufer ist, sieht vielfältige Aufgaben vor sich. “Ich habe mehr als 50 Marathons absolviert, ich weiß, was es heißt, ausdauernd unterwegs zu sein”, sagte der Steirer, der langen Atem beweisen will. “Wir haben vier Jahre Zeit. Der Bundeskanzler ist sportbegeistert und ich bin zuversichtlich, dass wir etwas weiterbringen”, erklärte Lopatka.

Der bisherige ÖVP-Generalsekretär sieht es als wesentliche Aufgabe an, die Jugend für den Sport zu begeistern. Der Schlüssel sei der Schulbereich. “Wenn es stärker um ganztägige Unterrichtsformen geht, melde ich massiv an, dass da für den Sport Platz sein muss”, erklärte der dreifache Familienvater. Lopatka sieht sich als “Anwalt des Sports”. Auch im Seniorenbereich, wo durch höhere Lebenserwartung eine Generation gewonnen worden sei, will sich der neue Staatssekretär engagieren. Und er bezeichnete die ehrenamtliche Tätigkeit so vieler Funktionäre als ganz wesentlich für den heimischen Sport.

Spitzensport und Breitensport dürften nicht auseinander dividiert werden, meinte Lopatka und nannte die positive Auswirkung von Thomas Muster auf den Tennissport als Beispiel. Und er hofft auf ähnliche Vorbilder.

Großereignissen wie der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz hat die neue Regierung in ihrem Programm einen großen Stellenwert eingeräumt. “Da wird das Bild Österreichs in die ganze Welt getragen, das wird die mit Abstand größte Veranstaltung in Österreich in diesen Jahren sein”, meinte Lopatka. Die Kandidatur Salzburgs für die Winterspiele 2014 ist ein weiteres großes Thema: “In den nächsten Monaten gilt es zu kämpfen, dass wir die Spiele auch bekommen.”

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Sport VOL.AT
  • Neuer Sport-Staatsekretär
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen