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Neuer Raum für Natur und Naherholung beim Egelsee

Ein neues Vergnügen "Das Baden im Egelsee Torfbad"  haben  die Buben Denis, Nico, Sandro, Lukas und Minkel  entdeckt
Ein neues Vergnügen "Das Baden im Egelsee Torfbad" haben die Buben Denis, Nico, Sandro, Lukas und Minkel entdeckt ©Helmut Köck
Impressionen um den neuen Egelsee

Nachdem die meisten Bauarbeiten erledigt sind, bereichert der neue Egelsee im Tostner Ried und über der Grenze nach Mauren einen wichtigen Lebensraum für Menschen sowie viele Pflanzen und Tiere.

Feldkirch. (koe) Der Egelsee (momentan eher der Egeltümpel) dient zukünftig als Rückhaltebecken, der die Hochwassergefahr für die Anrainer der Esche deutlich vermindern soll, denn bei Starkregen könnte laut den Planungen der Egelsee rund 40.000 m³ Wasser aufnehmen. In die Esche fließt das Wasser vom Tisner Tobelbach, Mühlbach und Pritschenbach und leitet es über Mauren und Eschen bei Bendern in den Liechtensteinischen Rhein-Binnenkanal.

Ein neuer See für zwei Länder
Seit Oktober 2011 waren schwere Maschinen im Einsatz, um die Torferde für den 1,13 Hektar großen Egelsee auszuheben. Die Kosten für das Projekt teilen sich der Bund, das Land Vorarlberg, das Fürstentum Liechtenstein und die beiden Gemeinden.  Die gröbsten Natureingriffe sind verschwunden und heute präsentiert sich das Gelände mit dem neuen Radweg, der neuen Brücke nach Liechtenstein, Ruhebänken, alten Baumstämmen und der Renaturierung des Grenzgrabens als wunderbares Riesen-Biotop. Der für den Egelsee und den ihn umgebenden Rückhalteweiher ausgehobene Torf wurde in den angrenzenden Grundflächen aufgeschüttet und hat sich  bereits um einen Meter gesenkt.

Neuer Lebensraum
Bis Ende 2013 wird eine weitere  Setzung der Schüttflächen erwartet. Nach Konsolidierung des Geländes ist eine Nachbearbeitung geplant. Der Radweg, der am See entlang führt, soll dann auch asphaltiert werden. Schon bald wird auf den ausgedehnten Flächen der Schilf wachsen. Und die Fußgänger, Jogger, Reiter und Radfahrer erfreuen sich bereits heute am Radweg-Provisorium und das neue Feuchtgebiet wird für viele Tiere und Pflanzen einen attraktiven Lebensraum bieten.

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