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Neuer Fördertopf bringt Finanzspritze für kleine Vorarlberger Skigebiete

Bis zu 100.000 Euro an Infrastruktur-Förderungen
Bis zu 100.000 Euro an Infrastruktur-Förderungen ©Jürgen Kostelac (Dornbirner Seilbahn GmbH)
In Vorarlberg haben die Klein- und Kleinstskigebiete Grund zur Freude: Für die Jahre 2024 und 2025 wurde die Förderung für den Erhalt dieser Anlagen neu aufgelegt.

Seit 2017 stellt die Fachgruppe der Seilbahnen in Kooperation mit dem Land Vorarlberg einen Fördertopf bereit. Andreas Gapp, der Fachgruppenobmann der Vorarlberger Seilbahnen, erklärt, dass seit Beginn der Förderung vor sieben Jahren bereits 35 Projekte finanzielle Unterstützung erhalten haben. Neu ist, dass Förderwerber nicht mehr in einer wirtschaftlich angespannten Situation sein müssen, um förderfähig zu sein.

100.000 Euro pro Jahr

Pro Jahr sind Förderungen in Höhe von 100.000 Euro vorgesehen, wobei sich Land und Fachgruppe die Kosten teilen. Die Förderungen zielen darauf ab, Investitionen in die Instandhaltung sowie den Betrieb der Liftanlagen zu unterstützen.

Antragsstellung und Förderrichtlinien

Förderfähig sind Skiliftunternehmen in Klein- und Kleinstskigebieten mit einer Kapazität von maximal 10.000 Personen pro Stunde. Die Unterstützung gilt für Maßnahmen, die zur nachhaltigen Sicherung oder wesentlichen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit beitragen. Technische Beschneiungsanlagen fallen nicht unter diese Förderrichtlinie. Anträge können beim Amt der Vorarlberger Landesregierung eingereicht werden.

(VOL.AT)

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