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Neuer Angriff militanter Palästinenser auf Israels Grenzorte

Kurz vor der Parlamentswahl in Israel haben militante Palästinenser im Gazastreifen ihre Raketenangriffe auf israelische Grenzorte verschärft. Die israelische Armee teilte am Mittwoch mit, drei Geschosse seien aus dem palästinensischen Gebiet in Richtung Israel abgefeuert worden. Ein israelischer Panzer habe daraufhin zwei Posten der im Gazastreifen herrschenden Hamas beschossen.

Erst am Dienstagabend war in der Hafenstadt Ashdod eine Wahlkampfrede von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu von Raketenalarm unterbrochen worden. Die israelische Armee teilte mit, militante Palästinenser hätten zwei Raketen auf Israel abgefeuert. Beide seien von dem Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel) abgefangen worden.

Israels Luftwaffe griff daraufhin mehrere Hamas-Ziele in dem Küstenstreifen an. Darunter waren nach Militärangaben eine Waffenproduktionsstätte und ein Tunnel der im Gazastreifen herrschenden Hamas, die für den Raketenangriff verantwortlich sei.

Israel wählt am 17. September ein neues Parlament. Nach Meinungsumfragen liefern sich Netanyahus rechtskonservativer Likud und das Bündnis der Mitte, Blau-Weiß, bei der Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Netanyahus politische Rivalen werfen ihm immer wieder vor, er gehe nicht entschlossen genug gegen die Hamas vor. Die Hamas wird von Israel, den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft. Sie hatte 2007 gewaltsam die Kontrolle im Gazastreifen übernommen.

(APA/dpa)

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