Neue Sozialpolitik erst nach den Wahlen

Im Oktober 2013 brachte Prof. Wolfgang Hinte den neuen Ansatz der Sozialraumorientierung nach Vorarlberg.
Im Oktober 2013 brachte Prof. Wolfgang Hinte den neuen Ansatz der Sozialraumorientierung nach Vorarlberg. ©VOL.AT/ Steurer
Bregenz - Land legt das Streitthema der Sozialraumorientierung bis nach der Wahl auf Eis.

Viel ist um die Neuausrichtung der Vorarlberger Sozialpolitik gestritten worden, jetzt tritt die ÖVP auf die Bremse. Bevor sie als Soziallandesrätin abtritt, hat Greti Schmid noch eine Entscheidungsgrundlage erarbeiten lassen, die nun der Regierung vorliegt. Vor einer Woche wurden die freien Träger Caritas, Vorarlberger Kinderdorf, IfS u .a. in Detail informiert. Sie heißen das Papier gut. Ob und wo nun die Grundsätze der Sozialraumorientierung ausprobiert werden, wird erst nach der Landtagswahl entschieden. LR Schmid hatte ja ursprünglich vor, die gesamte Kinder- udn Jugendhilfe als Pilotversuch zu fahren. Sozialraumorientierung verlangt Klienten mehr Eigenständigkeit ab. Sie orientiert sich an ihrem Willen, nicht an den Bedürfnissen. Mehr in den aktuellen VN nachlesen.

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