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Neue Saison im „Walgaubad“

Wellness-Ideen werden auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft.
Wellness-Ideen werden auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft. ©Foto: Hronek
Überlegungen zu einem Ganzjahresprojekt „Walgau-Therme“ laufen.

Rund 100.000 Euro wurden in den vergangenen Wochen von der Regionalen Freizeit- und Infrastruktur GmbH als Betreibergesellschaft in Reparaturarbeiten für Wasserbecken und Wasseraufbereitung beim „Walgaubad” investiert. Zumindest für diesen Sommer ist die Badesaison „gerettet” und Bademeister Reinhard Jussel öffnet ab Anfang Mai die Tore. Dank der Investitionen können beste Wasserqualität und optimale Wassertemperaturen garantiert werden. Auch der Gastrobereich wird optimiert, sodass dem Badevergnügen im „Familienbad” nichts mehr im Wege steht.

Thermenlandschaft

Während die Badegäste sich im „Walgaubad” abkühlen und erholen, erhitzen sich im Hintergrund schon seit Wochen die Köpfe bei den Planungen für ein neues Ganzjahresprojekt. Dazu wurden auch erfolgreich geführte Thermenlandschaften in Deutschland und Südtirol besichtigt. Für die Konzeptionierung und die Planung einer „Walgau-Therme” werden von den RFI-Gemeinden 200.000 Euro zur Verfügung gestellt. Involviert in diese Kosten sind das Energienutzungskonzept, verschiedene Wirtschaftlichkeitsstudien, Planungs- und Ausschreibungsarbeiten und Amtsmodalitäten. Ernsthaft geprüft wird die Abwärmenutzung der benachbarten Firmen Speedline, Hydro-Aluminium und Erne-Fittings als Energieträger. Rund 1,2 Millionen Euro müssten allein für die Wärmeleitungen investiert werden. Im Konzept der „Walgau-Therme” ist ein Naturteich ebenso integriert wie eine Saunalandschaft, Spaß- und Erlebnisbecken, Warmwasserbecken und verschiedene Trendangebote bis hin zum Natursprungturm. In einem sind sich alle Experten einig: Unter einer Investition von zehn Millionen Euro geht hier nichts. Die Investitionen amortisieren sich nicht. Ein Baustart im Spätherbst 2010 ist realistisch, wenn Land und Bund sich an den Kosten maßgeblich beteiligen.

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