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Neue Leiterin der Jugendwohlfahrt

Wollte mehr Verantwortung: Veronika Verzetnitsch.
Wollte mehr Verantwortung: Veronika Verzetnitsch. ©Katrin Stockhammer, Bezirksrundschau
Die neue Leiterin der Vorarlberger Jugendwohlfahrt, Veronika Verzetnitsch (47), tritt am 1. März 2013 ihr Amt an. Derzeit leitet die gebürtige Wienerin ein Kinder- und Jugendheim des Landes Oberösterreich.

Den Fall Cain, der die Jugendwohlfahrt in Vorarlberg grundlegend umgekrempelt hat, kennt sie zwar nicht. „Aber der Maßnahmenkatalog des Landes Vorarlberg hat mich sehr beeindruckt.“

Im Bezirk Ried im Innkreis liegt das Schloss Neuhaus. Hier betreuen Verzetnitsch und ihr Team gegenwärtig 45 Kinder und Jugendliche in fünf sozialpädagogischen Wohngruppen. Als das Land Vorarlberg die Leitung der Jugendwohlfahrt zum zweiten Mal ausgeschrieben hatte, las Verzetnitsch davon und bewarb sich.

Für das Land geht eine schwierige Personalsuche zu Ende. Auf die erste – landesweite – Ausschreibung der Stelle hatten sich 13 Menschen beworben, aber nicht eine einzige Person hatte die Kriterien erfüllt, so der Personalchef des Landes, Markus Vögel. Die zweite, bundesweite Ausschreibung brachte dann drei weitere Bewerbungen. Verzetnitsch machte beim Hearing vor einer dreiköpfigen Kommission am 22. Oktober das Rennen.

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