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Neue Impulse für die Dornbirner Innenstadt

Neue Mieter im Bertolinihaus sollen die Dornbirner Innenstadt nun mit Kundenfrequenz beleben. Die Modeketten Mango und Facona eröffnen am Freitag im Bertolinihaus.

„Wir haben mit sämtlichen Größen im Bereich Handel gesprochen, das waren zwischen 50 und 100 Unternehmen“, berichtet Bernhard Ölz, Vorstand der Prisma-Gruppe für Standort- und Regionalentwicklung. „Mango“ zieht nun im Erdgeschoss ein, „Facona“ im ersten Obergeschoss und das Fitnesscenter „Vital Plus“ im zweiten Obergeschoss. Damit dürfte die schwierige Startphase des Hauses überwunden sein, denn beide Modeketten basieren auf einem Erfolgskonzept, und laut Marktforschungen „gehört an diesen Ort ein Fitnesscenter“. „Mango“ betreibt weltweit 750 Filialen, wobei allein in diesem Jahr 70 weitere in Europa eröffnet werden. Die nächsten Niederlassungen sind erst wieder in Innsbruck, Zürich und Stuttgart.

Schwerer Anfang

Der erste Mieter der dreistöckigen Verkaufsfläche im Bertolinihaus, der Medien- und Schreibwarenhändler Libro/ Amadeus, wurde fast gleichzeitig mit Einzugstermin insolvent. Der zweite Mieter, der Modehändler „Nico“, hatte die Dornbirner Modeszene unterschätzt und konnte in Relation zum Mietpreis für die 2000 m2 große Verkaufsfläche zu wenig absetzen.

„Mango“, „Facona“ und „Vital Plus“ teilen sich die Stockwerke nun auf. „Das bedeutet für uns weniger Risiko“, so Ölz. An der Südseite des Gebäudes, wo „Benetton“ eben erst ausgezogen ist, will die Kette „St. Olivier“ zwei Stockwerke mieten.

Marktnische

Bernhard Ölz freut sich. Seit Prisma 1996 im Competencecenter Dornbirn (CCD) eröffnet hat, ist der Wachstum dieser Unternehmensgruppe nicht mehr aufzuhalten. In Wien besitzt sie bereits mehr Standorte als in Dornbirn. In Innsbruck wurden eben erst zwei neue eröffnet.

„Wir hatten Glück, indem wir auf die Marktnische Biotechnologie gestoßen sind“, so Ölz. Diese Laborgebäude haben zwar einen riesigen technischen Aufwand, sind dafür extrem zukunftsträchtig. Und wie geht es mit Dornbirn weiter? Schließlich prägt Prisma bereits einige markante Punkte. „Ich würde gerne etwas kaufen, aber es gibt im Moment nichts mehr.“

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