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Neue Geschäftsstelle

Vorarlbergs Fußballverband (VFV) trägt dem Wandel der Zeit Rechnung. Deshalb soll die Rolle als Kompetenz- bzw. Dienstleistungszentrale verstärkt werden.

Der Schwerpunkt Nachwuchs mit dem Aufbau der Fußballakademie Mehrerau hat dem Verband viel Zeit und Geld gekostet. Deshalb darf, so Präsident Karlheinz Kopf, der “Blick auf die Breite” nicht verloren gehen. Der Verband soll als Dienstleistungs- bzw. Kompetenzzentrale für den Vorarlberger Fußball stärker positioniert werden. Ganz im Sinne der 67 Vereine im Ländle wurde das Projekt “VFV 2004” zur Strategie- und Organisationsentwicklung ins Leben gerufen. “Die Frage ist: Wie können wir den Vereinen in ihrer täglichen Arbeit helfen. Aber wir hinterfragen auch die Struktur und den Service des Verbandes”, so Kopf. “Unser Ziel muss die Befriedigung der Bedürfnisse der Vereine sein.”

Eine erste Bestandsaufnahme durch den Verbandsvorstand wird es anlässlich einer Klausurtagung am Wochenende geben. Zusätzlich wird das Projekt durch die Firma Contrast Management Consulting, die bereits über Erfahrungswerte verfügt, betreut.

Äußerliches Zeichen der Veränderungen im VFV ist die Übersiedlung der Geschäftsstelle von Dornbirn nach Hohenems. Zugleich bleibt das Herrenriedstadion Spielstätte – für die Akademie-Teams und das Pokalfinale.

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