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Neue Broschüre von „alls im grüana“

Die neue Broschüre unterstützt bei der Umsetzung von Projekten mit Jugendlichen im Gesundheitsbereich.
Die neue Broschüre unterstützt bei der Umsetzung von Projekten mit Jugendlichen im Gesundheitsbereich. ©aha
Wie setzt man ein erfolgreiches Gesundheitsangebot für Jugendliche um? Eine neue Broschüre enthält wertvolle Tipps und praktische Infos für alle, die ein Projekt mit Jugendlichen im Gesundheitsbereich planen.

Im Rahmen des gemeindeübergreifenden Projekts „alls im grüana“ finden seit 2010 ein innovativer Forschungsprozess mit rund 50 Jugendlichen, eine Fachtagung, Testen von Gesundheitsangeboten durch regionale Jurys, Workshops zur Ausbildung von TrainerInnen und „WohlfühlexpertInnen“ u.v.m. statt. All diese Aktivitäten haben zum Ziel, die Akzeptanz von Gesundheitsangeboten bei Jugendlichen zu erhöhen.

Tipps und Infos für die Projektplanung

Die wertvollen Ergebnisse und praktischen Erfahrungen aller bisherigen Projektphasen wurden jetzt in einer übersichtlichen Broschüre zusammengefasst. Sie vermittelt einerseits hilfreiches Basiswissen und bietet andererseits praktische Unterstützung und konkrete Tipps für all jene, die Projekte mit Jugendlichen im Gesundheitsbereich umsetzen möchten.

Die kostenlose Broschüre „alls im grüana“ ist im aha erhältlich und kann bei den Jugendreferaten der beteiligten Gemeinden Bregenz, Dornbirn, Lustenau, Hohenems und Bludenz bestellt werden. Alle Infos unter www.allsimgrueana.at.

„Jugend trifft Gesundheit“ ist ein Projekt unter der Trägerschaft der JugendkoordinatorInnen von Bregenz, Dornbirn, Lustenau, Hohenems, Bludenz sowie aha – Tipps & Infos für junge Leute in Zusammenarbeit mit invo – service für kinder- und jugendbeteiligung, koje – Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit, dem Mädchenzentrum Amazone und dem Ludwig Boltzmann Institute for Health Promotion Research.

Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die jeweiligen Gemeinden, den Fonds Gesundes Österreich und Fonds Gesundes Vorarlberg sowie durch das Bundesministerium für Gesundheit und die Abteilung Wissenschaft sowie die Referate Jugend und Frauen des Landes Vorarlberg.

Quelle: aha

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