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Neue "Besen" sind nun gefragt

In der Stunde des größten Erfolges in der Vereinsgeschichte des Sparkasse SSK Feldkirch, Rang vier in der Women Volley League, erklärte Obmann Hans-Peter Schuler seinen Rücktritt.

Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Getreu dieser These kommt es zu einer Wachablöse beim Sparkasse SSK Feldkirch. In der Stunde des größten Erfolges in der Vereinsgeschichte erklärte Obmann Hans-Peter Schuler seinen Rücktritt. “Ich habe die Vorstandsmitglieder vor Wochen schon informiert, dass ich im Juni bei der Jahreshauptversammlung nicht mehr kandidieren werde und auch für kein Amt zur Verfügung stehe”, so Schuler. “Ich war 20 Jahre Funktionär beim Studentensportklub (SSK), davon 17 als Präsident. Ich denke, ich habe meine Schuldigkeit getan und kann mich ohne schlechtes Gewissen in Zukunft anderen Aktivitäten widmen”, so der Mittelschullehrer. Sollte sich kein Nachfolger finden, wäre selbst eine Vereinsauflösung kein Grund für Schuler für ein Umdenken.

Der 3:2-Sieg gegen ÖVV-Cupsieger ATSC Klagenfurt war aber nicht nur für Schuler der letzte Auftritt. Neben dem Präsidenten werden auch sechs Spielerinnen den Verein verlassen. Lizzy Mellor, Michelle Smith, Kathie Stein, Katie Virr, Sandra Bandimere und Nicole Leblanc haben ihre Ausbildungen abgeschlossen und werden in ihre Heimat zurückkehren. “Ob Erfolgscoach Edwin Benne in Feldkirch bleibt oder geht, müssen andere Leute entscheiden”, so der scheidende Klubchef.

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