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Nepomuk, 180 Stufen und faszinierende Wasserkraft

Wenn die 4 a auf Reisen geht......
Wenn die 4 a auf Reisen geht...... ©cth
Dornbirn/Bludenz.(seb, nik, val, cth) Die Kinderreporter Sebastian, Niko und Valentin reistenmit ihrer Klasse kürzlich im Rahmen des Sachunterrichts nach Bludenz und insMontafon - die letzte Etappe der „Städtereisen“ der 4a und 4b der VS Schoren.Mit dem Bus ging es um 7.
Nepomuk, 180 Stufen und faszinierende Wasserkraft

35 Uhr vom Schulhof zum ersten Reiseziel ins Montafon.
Nach einer Stunde und neun Minuten kamen wir frisch und fröhlich am Kraftwerk
Kops1 in Partenen an.

Als wir
drinnen waren, erklärte uns ein Herr Kraft, dass man mit der Sonne genügend
Energie gewinnen könnte, aber die Sonne scheint ja nicht immer. Mit dem Wind
kann man auch Strom erzeugen, doch wenn der Wind nachlässt, braucht man
schnelle Kraftwerke und da waren wir bei den Illwerken genau richtig.  Hier wird mit Wasserkraft Strom erzeugt. Die
Stauseen wären aber  bald leer, wenn man
nicht immer in der Nacht das Wasser wieder in die Seen pumpen könnte. Es gibt
verschiedene Stromarten:


Grundenergie


Spitzenenergie

Dann
sahen wir in einem ziemlich alten Kurzfilm, wie man selber Strom erzeugen kann.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Kopswerk 2. Mit Sicherheitswesten
bekleidet gingen wir 200m tief in den Stollen hinein. Dort kamen wir in einen
60m hohen Maschinenraum mit drei Turbinen. Durch eine Öffnung konnten wir ca.
40m in die Tiefe spähen. Da wurde es uns fast schwindlig.  Man zeigte uns ein Modell der Anlage, die 20x
kleiner ist als das Original und von den Lehrlingen gebaut wurde. Wir alle
waren sehr beeindruckt. Durch den Fluchtstollen gingen wir wieder ins Freie.

Nun
fuhren wir zum Partener Hof, um dort etwas zu essen – leckere Spaghetti und von
den Illwerken gespendet. Ganz herzlichen Dank dafür! Nach dem Essen gingen wir
kurz auf einen nahegelegenen Spielplatz. Dort angekommen, durften wir uns ein
bisschen austoben und schossen einige Fotos.

Nun
fuhren wir mit dem Bus nach Bludenz zum „Oberen Tor“, das auch etwas verwirrend
„Feldkircher Tor“ genannt wurde und im 15. Jhdt. erbaut wurde. Bludenz wurde
1274 zur Stadt erhoben und ist mit 14.000 Einwohnern die kleinste Stadt
Vorarlbergs. Über eine Stiege gelangten wir zum Wahrzeichen von Bludenz, der
Laurentius- Kirche. Es ist eine römisch- katholische Kirche, die ursprünglich
im 14. Jhdt. im gotischen Stil erbaut wurde. Hinter der Kirche steht das
Schloss Gayenhofen. Auf diesem Platz befand sich ursprünglich die von den
Grafen von Werdenberg-Heiligenberg erbaute Burg. Unser letztes Ziel war der
Nepomuk- Brunnen, der nach dem Heiligen Johannes Nepomuk benannt ist. Wir von
der 4a  durften für die anderen Kinder
Reiseführer sein und sie mit wichtigen Informationen versorgen. Das machte
allen viel Spaß.  Danach wurden wir von
unserem Fahrer wieder sicher nach Dornbirn gebracht und kamen am Nachmittag
etwas geschafft, aber mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck, daheim wieder an.

 

Übrigens,  an diesem
Tag überwanden wir 180 Stufen!

 

Sebastian,
Niko, Valentin

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