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Infrastrukturprojekt am Arlberg - NEOS dagegen

Gerald Loacker (NEOS) will lieber über München statt über den Arlberg fahren.
Gerald Loacker (NEOS) will lieber über München statt über den Arlberg fahren. ©VN/Stiplovsek; ÖBB
Gerald Loacker, Nationalratsabgeordneter der NEOS aus Vorarlberg, spricht sich gegen den Ausbau der Arlbergbahnstrecke aus. Es wäre sinnvoller, die Züge über Deutschland fahren zu lassen. Die Grünen setzen weiterhin auf die innerösterreichische Lösung.

Laut einem Bericht des “ORF Vorarlberg” schlägt Gerald Loacker vor, nach dem Ausbau der Strecke Lindau-München durch die Deutsche Bahn, Züge zwischen Vorarlberg und Wien zukünftig über Deutschland fahren zu lassen. Es wäre unverantwortlich, Millionen zu investiern, wenn eine Alternative zur Verfügung stehe.

Weil das Infrastrukturministerium allerdings wenig Interesse an seinem Vorschlag habe, wähle er den Weg über die Vorarlberger Landesregierung, wird Loacker vom ORF zitiert. Sie soll sich in Wien für eine neue Streckenführung einsetzen.

Grüne für Ausbau

Dafür müssten sich aber zunächst die Grünen bewegen. Johannes Rauch und seine Mitstreiter fordern schon lange den Ausbau der Strecke im Tiroler Oberland. Ab Innsbruck würden die Züge teilweise mit lediglich 70 Kilometern pro Stunde im Sinne einer Museumsbahn auf der eingleisigen Strecke Richtung Arlberg zuckeln, bemängelt Rauch schon seit Jahren.

(red)

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