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Nenzing: Ruine auf „Vordermann“ gebracht

Die Gemäuer der Burgruine Ramschwag werden regelmäßig gesäubert.
Die Gemäuer der Burgruine Ramschwag werden regelmäßig gesäubert. ©Elke Kager Meyer
Die Nenzinger Burgruine Ramschwag hat eine alte Geschichte: In den Jahren 1270 bis 1290 durch die Ritter von Ramschwag erbaut, wurde sie 1405 von aufgebrachten Bauern zerstört. Gleichzeitig gingen übrigens auch die Burgen Jagdberg, Blumenegg und Rosenegg in Flammen auf.

„Die aufgestaute Wut der Walgauer über die Vögte ihrer Burgen entlud sich gemeinsam, nachdem sie sich dem im Appenzell entbrannten Volksaufstand angeschlossen hatten“, berichtet der Nenzinger Vize-Bürgermeister Herbert Greussing. „Seither ist Welsch-Ramschwag eine Ruine“. Ihm ist es ein großes Anliegen, die Burgruine als Ausflugsziel im Gemeindegebiet zu erhalten. Gemeinsam mit den Ramschwager Burgnarren sowie dem Tourismusverein Nenzing wurden die Mauern einmal mehr von Pflanzen und Bäumen befreit. Als kleines „Dankeschön“ wurden die Helfer nach getaner Arbeit zu einer gemütlichen Jause eingeladen.

 

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