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Naturmuseum im Wandel der Zeit

Seit der inatura-Eröffnung erfreut sich diese Attraktion von Dornbirn großer Beliebtheit. Diese hohe Besucherzahl führt im Umfeld und in der Schau zu einigen Problemen.

Theresia Sandri weist im Bürgerforum auf fehlende Leitsysteme, auf andere Parkplatzmöglichkeiten hin, auf parkende Busse mit laufendem Motor, Spuren, die vom Museum wegführen, bemängelt auch Staub auf dem Glasumlauf, schmutzige WC-Anlage und viel zu dunkle Beleuchtung oder Blendlicht bei den Infosäulen. Ebenso vermisst Theresia Sandri die Beschriftung im Wald und bei vielen Tieren. „Außerdem ist die Mülldeponie bei der alten Schmiede kein Vorzeigestück.“ Und auch bezüglich KunstRaum in der Montagehalle zeigt sich die Anrainerin sehr skeptisch. Aufgefallen ist auch, dass die inatura-Wegweiser seitenverkehrt sind. „VN“-Heimat ist der Sache nachgegangen und führte bereits vor Lokalaugenschein mit Vizebürgermeister Martin Ruepp ein Gespräch.

„Wir haben in den letzten Monaten viele Erfahrungen gesammelt, auf einer Liste notiert und jetzt im Herbst wird sich das Projekt-Team und der Museumsausschuss damit befassen, wie Mängel am besten behoben werden können. Im Projektteam sind Stadtplaner, Bauleiter, Architekten, eben Leute, die sich um den Bau gekümmert haben.“ Dass inzwischen einiges passiert ist, freut die Direktorin des Naturmuseums, Dr. Margit Schmid, natürlich sehr. „Die Sicherheit bei den Wölfen wurde durch Glasschutz wesentlich verbessert. Bei der Beleuchtung sind wir auf die Technik angewiesen, die ständig über neue Lösungen tüftelt. Beschriftungen sind in Auftrag gegeben. Auch Sitzmöglichkeiten sind inzwischen vorhanden. Für die Sauberkeit haben wir eine zusätzliche Putzkraft eingestellt. Wir sind froh, wenn uns die Besucher mitteilen, was wir in unserem Museum verbessern können, aber wir brauchen dazu einfach Zeit und auch das nötige Budget, um alles zur Zufriedenheit erledigen zu können. Ebenfalls wird an einer Lösung des Müllproblems gearbeitet. Unsere ‚inatura ist ständig im Wandel, immer passiert etwas Neues, Besonderes.“ Theresia Sandri konnte sich nun an Ort und Stelle davon überzeugen, dass laufend an den Problemen gearbeitet wird und Hinweise sehr ernst genommen werden.

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