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NATO: Powell erneuert Kritik an Partnern

US-Außenminister Colin Powell hat erneut diejenigen NATO-Partner kritisiert, die sich wie Deutschland nicht an den NATO-Ausbildungshilfen auf irakischem Boden beteiligen.

„Wir halten dies für ein Problem,“ sagte Powell am Donnerstag am Rande des Treffens mit seinen NATO-Kollegen in Brüssel. Die USA gingen davon aus, dass die von den Alliierten in die integrierten NATO-Stäbe entsandten Soldaten Teil des internationalen Personals des Bündnisses seien.

Wenn dieses internationale Personal eingesetzt werde, sei es „ziemlich misslich“, wenn einige Mitglieder auf Grund ihrer Nationalität sagen müssten, dass sie nicht in der Lage seien sich an dem Einsatz zu beteiligen. Powell warnte, dass dies Glaubwürdigkeit und Zusammenhalt international zusammengesetzter NATO-Verbände beeinträchtige.

Deutschland, Frankreich, Belgien, Griechenland und Spanien verweigern jeglichen Einsatz ihrer Soldaten im Irak, wo das Bündnis bei der Ausbildung von Polizisten und anderen Sicherheitskräften helfen will. Dies gilt auch für die Mitarbeit in NATO-Stäben. Nach Berliner Lesart war dies bereits im Juni klar, als Deutschland und die anderen Länder dem NATO-Engagement im Irak zugestimmt hatten. Nach US-Angaben kann etwa ein Viertel der Mitglieder aus den Stäben in den militärischen NATO-Hauptquartieren in Mons und Norfolk deshalb nicht für einen Einsatz im Irak verwendet werden.

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