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Napoli und Benfica im Achtelfinale - Arsenal holt Gruppensieg vor Paris

Benfica und Napoli sind weiter
Benfica und Napoli sind weiter ©APA
Napoli sichert sich Gruppensieg, Benfica Lissabon steigt dank Besiktas-Debakel ebenfalls auf. Arsenal London gewinnt Gruppe A, weil Paris gegen Rasgrad patzt.
CL Dienstag

Am letzten Spieltag der Champions League Gruppen A bis D waren die meisten Achtelfinaltickets bereits vor dem heutigen Tag vergeben. Hochspannung herrschte vor Anpfiff allerdings noch in Gruppe B, in der gleich drei Teams noch die Chance aufs Weiterkommen hatten.

Besiktas geht unter

Benfica Lissabon ging punktegleich ins Duell mit Tabellenführer SSC Neapel. Besiktas Istanbul lauerte mit einem Zähler weniger dahinter auf Rang drei und die Türken trafen auswärts auf das bereits eliminierte Team von Dynamo Kiew. Die Spannung hielt allerdings nicht lange an, denn Besiktas schlitterte in der Ukraine in ein 0:6-Debakel. Besedin (9.), Yarmolenko (30./Elfmeter), Buyalskyy (32.), Gonzalez (45.+3), Sydorcuk (60.) und Moares (77.) trafen für Kiew, bei Besiktas wurden Beck und Aboubakar des Feldes verwiesen.

Damit stand früh am Abend fest, dass sowohl Benfica als auch Napoli fix eine Runde weiter waren, es ging im direkten Duell noch um den Gruppensieg. Und diesen sicherten sich die Italiener mit einem 2:1-Erfolg in der portugiesischen Hauptstadt, die entscheidenden Treffer erzielten Callejon nach einer Stunde sowie der Belgier Mertens (79.), Jimenez (87.) konnte nur noch das Ehrentor für die Hausherren erzielen.

Arsenal holt Gruppensieg

In Pool A ging es im Fernduell zwischen Arsenal und Paris Saint Germain um den Gruppensieg. Die Londoner traten dabei auswärts beim Schweizer Meister FC Basel an, während der französische Titelträger Ludogorez Rasgrad aus Bulgarien empfing.

Die Gunners machten mit den Eidgenossen kurzen Prozess und siegten ungefährdet mit 4:1. Perez erzielte einen Dreierpack (8., 16., 47.), Iwobi besorgten den vierten Treffer, das Ehrentor gelang Doumbia (78.). Damit jubelt die Wenger-Elf auch über den Gruppensieg, denn Paris kam vor eigenem Publikum überraschend gegen Underdog Ludogorez nicht über ein 2:2 hinaus. Misidzhan brachte die Gäste in Front, Cavani glich nach 61 Minuten aus. Die Franzosen drückten auf den Führungstreffer, dieser gelang aber Wanderson (69.). In der Nachspielzeit besorgte der Argentinier di Maria zwar noch den Ausgleich, mehr gelang dem haushohen Favoriten allerdings nicht mehr. Platz drei und damit den Startplatz in der Europa League geht damit an die Bulgaren, für den FC Basel mit ÖFB-Teamkicker Marc Janko ist die Reise durch Europa beendet.

Barcelona mit lockerem Sieg

In Gruppe C waren bereits alle Entscheidungen gefallen, der FC Barcelona stand als Gruppensieger fest, Manchester City hatte sein Achtelfinalticket als Zweiter ebenso bereits in der Tasche. Borussia Mönchengladbach sicherte sich am vergangenen Spieltag den dritten Rang und tritt damit im neuen Kalenderjahr in der Europa League an, für Celtic Glasgow endete der Auftritt in Europa heute mit dem Spiel bei Manchester City.

Barcelona hatte gegen Gladbach keine Mühe und siegte nach Toren von Messi (16.) und drei Mal Turan (50., 53., 67.) klar und ungefährdet mit 4:0. Im Parallelspiel trennten sich Manchester City und Celtic Glasgow in einer eher mäßigen Partie 1:1-Unentschieden, die Tore erzielten Roberts für die Schotten in Minute vier sowie Iheanacho für die Gastgeber (8.).

Bayern mit Prestigeerfolg

„Nur“ noch ums Prestige ging es im letztjährigen Halbfinalduell und abschließendem Spiel der Gruppe D zwischen dem FC Bayern München und Atletico Madrid. Der Vorjahresfinalist aus Spanien hatte sich bereits im letzten Spiel Platz eins gesichert, die Bayern sind als Zweiter ebenfalls fix eine Runde weiter. Die Ancelotti-Elf gewann schlussendlich durch einen Treffer von Goalgetter Lewandowski (28.) mit 1:0 und beendet die Gruppenphase mit 12 Zählern.

Im Endspiel um Rang drei und den Platz in der Europa League duellierten sich PSV Eindhoven und der FK Rostow. Die Russen hatten zuletzt gegen den deutschen Rekordmeister überrascht und lagen drei Zähler vor dem Vertreter aus den Niederlanden. Mit einem Sieg hätten sich die Holländer noch das Ticket für die Europa League sichern können, ein torloses Remis war am Ende aber zu wenig und damit dürfen sich die Russen auf weitere internationale Auftritte freuen.

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