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Nachts kommen die Blumendiebe

Der Vandalismus nehme immer mehr zu, klagen Vorarlbergs Stadtgärtner.
Der Vandalismus nehme immer mehr zu, klagen Vorarlbergs Stadtgärtner. ©VOL.AT/Roland Paulitsch
Schwarzach - Langfinger und Vandalen verursachen alljährlich hohen Sachschaden in öffentlichen Gartenanlagen.

Es gibt sie überall – meistens kommen sie nachts: die dreisten Blumendiebe. Manche klauen ein paar Blümchen für ihre Liebste aus den öffentlichen Grünanlagen, Beeten und Pflanzentrögen. Manche graben sogar ganze Sträucher und junge Bäume oder Pflanzen für die Blumenkästen auf dem eigenen Balkon aus. Und dann gibt es auch noch jene, die Blümchen zertrampeln, Tröge umstoßen oder mit dem Rad quer durch die Beete fahren. Den Stadtgärntnern und Bauhof-Mitarbeitern kosten die Langfinger und Vandalen manchmal ordentlich Nerven. Den Städten und Gemeinden viel Geld. Allein ein Pflänzchen kostet nämlich durchschnittlich zwischen 1,50 und drei Euro.

In Bregenz beispielsweise werden während der Sommermonate 25.000 Pflanzen betreut. All das, was man für den eigenen Garten gebrauchen könne, sei in den See- und Parkanlagen schon verschwunden, berichtet Stadtgärtner Jürgen Kiesenebner. „Das ist ein leidiges Thema. Wir setzen schon automatisch bis zu zehn Prozent mehr Pflanzen an, damit wir die Schäden ausbessern können.“

Zum vollständigen Artikel der Vorarlberger Nachrichten.

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