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Nächtliche Razzia in Wien-Brigittenau

Symbolbild &copy Bilderbox
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Bei einer Razzia in Wien-Brigittenau wurden zwei illegale Lokale ohne Gewerbeberechtigung entdeckt und sofort geschlossen. Weiters wurden neun Schwarzarbeiter erwischt. In weiteren Lokalen wurden technische Mängel festgestellt.

Das Büro für Sofortmaßnahmen nahm in der Nacht auf Freitag, 12.11.2004 erneut verdächtige Lokale unter die Lupe. Die Bilanz der Razzia in Wien-Brigittenau: Zwei illegal geführte Lokale wurden wegen fehlender Gewerbeberechtigung sofort geschlossen, das Marktamt schrieb mehrere Anzeigen und die Finanzbehörde erwischte neun Schwarzarbeiter, so die Rathauskorrespondenz in einer Aussendung.

In einer Nachtbar nahe der Wallensteinstraße fanden die Behörden einen unbefugt betriebenen Beherbergungsbetrieb. Zudem hatten alle angetroffenen Animierdamen, die vermutlich Prostitution ausführten, keinen so genannten Deckel. Die Lärmmesser von der MA 22 (Umweltschutzabteilung) eliminierten in drei Lokalen unerlaubt betriebene Musikanlagen.

Techniker der MA 36, deren Aufgabe es unter anderen ist, die Funktionen von technischen Einrichtungen in Betrieben zu überprüfen, stellte in über 20 Fällen grobe Sicherheitsmängel vor allem bei gasbetriebenen Geräten fest. In zwei Fällen wurde sogar gegen das Gasgesetz verstoßen. Vor einem Handyshop beanstandeten die Kontrolleure illegal aufgestellte Werbeständer, vor einem Gasthaus trafen sie auf einen illegal betriebenen Schanigarten. Werbeständer und Schanigarten mussten auf der Stelle entfernt werden.

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