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Nach wie vor Müllberge am Alten Rhein

Die Situation am Alten Rhein bezüglich Müllverunreinigungen hat sich laut Norbert Ender immer noch nicht verbessert.
Die Situation am Alten Rhein bezüglich Müllverunreinigungen hat sich laut Norbert Ender immer noch nicht verbessert. ©Ender
Hohenems. „Die Situation am Alten Rhein hat sich kaum verbessert.
Nach wie vor Müllberge am Alten Rhein

Ich hätte im Prinzip, sowohl am letzten Montag als auch gestern, die gleichen Müllfotos wieder machen können. Wann ist die „Jugend am Werk” im Einsatz und was ist tatsächlich ihre Aufgabe? Gibt es keine bessere Beschäftigung für diese Leute als denn Müll anderer zu sammeln?“, fragt Norbert Ender erneut im Bürgerforum, nachdem er bereits vergangene Woche über die prekäre Müllsituation am Alten Rhein berichtet hat. Die Stadt Hohenems versicherte darauf, dass zum Ziel gemacht wurde, das Aufkommen zurückgelassener Abfälle am Alten Rhein langfristig zu reduzieren. „Es werden wieder verstärkt Kontrollgänge stattfinden und es wird zusätzlich gereinigt“, erklärte Martin Hölbinger. „Es gibt sogar Personen – und dazu zähle ich mich auch – die achtlos weggeworfenen Müll in der nächsten Plastiktonne entsorgen würden, aber leider gibt es keine Tonnen. Der Alte Rhein ist ein Juwel, um das uns sicher andere Gemeinden beneiden“, so Ender und fragt gleichzeitig, wie weit man mit seinem Vorschlag gekommen ist, dass alle Lebensmittelketten wie Spar, Hofer, Lidl usw. verpfichtend das Aufstellen von Containern, zum Entsorgen von PET- und Glasflaschen, Getränkedosen und Papierverpackung, vorgeschrieben bekommen. „Der Großteil der Verpackung wird dort eingekauft und müsste meiner Meinung nach auch dort wieder zurückgebracht und entsorgt werden können. Ich glaube die Stadt könnte durch diese Vorgangsweise nicht nur den einen oder anderen kritischen Containerplatz auflösen, sondern auch Kosten sparen“, so Ender abschließend.

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