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Nach Tankstellen-Überfall: Schock sitzt tief

Hörbranz - Nach dem Überfall am Samstagabend auf eine Angestellte der Deuring-Tankstelle in Hörbranz läuft die Fahndung nach dem Täter auf Hochtouren.

Die Ermittler beschäftigen sich erneut mit den Spuren am Tatort und setzen auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Aus ermittlungstaktischen Gründen wird die Höhe der Beute immer noch geheim gehalten. Die 26-jährige Angestellte war mit der Tageslosung auf dem Weg zum Gelddepot, als sie von dem Unbekannten mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt wurde. Der Täter flüchtete auf einem blauen Fahrrad in Richtung Bregenz. Es ist der dritte Überfall auf die Deuring-Tankstelle in wenigen Jahren.

Beim Tankstellenbesitzer Eduard Deuring und der betroffenen Angestellten sitzt der Schock nach wie vor tief. Vor allem die Tatsache, dass der Täter noch bei Tageslicht und Betrieb auf der Tankstelle zugeschlagen hat und sich auch von den vielen Überwachungskameras nicht hat abschrecken lassen, findet Deuring im Gespräch mit VOL Live bedenklich. „Wir haben in der Vergangenheit viel in die Sicherheitstechnik investiert, viel mehr ist eigentlich gar nicht möglich“, so Deuring.

Die betroffene Angestellte, die am Montag ihre Arbeit wieder aufgenommen hat, ist ebenso wie ihr Chef überrascht, wie dreist der Täter vorgegangen ist. Auch wenn sie zum Glück körperlich unverletzt geblieben ist, wandert der Blick nun öfter als normal nach Draußen. „Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis die Angst wieder verschwunden ist“, erklärt die junge Frau.

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