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Nach Einbruch in Dornbirner Sparkasse: Videomaterial wird ausgewertet

Sparbuch-Schließfächer wurden aufgebrochen
Sparbuch-Schließfächer wurden aufgebrochen ©VOL.AT/Rhomberg
Dornbirn - Nach dem Einbruch in die Zentrale der Dornbirner Sparkasse am Samstagmorgen gibt es laut Polizei bisher noch keine Hinweise zu den Tätern. Allerdings habe die Videokamera den Einbruch aufgezeichnet.
Einbruch in Sparkasse

Dies berichtete Sparkassen-Sprecherin Susanne Hagspiel am Montag gegenüber der APA. Das Material werde derzeit ausgewertet.

 Große Erwartungen setzte die Polizei aber nicht in die Videoaufzeichnungen. Es sei noch zu dunkel gewesen, hieß es auf APA-Anfrage. Mehr erhoffe man sich von den Gegenständen, die am Wochenende am Tatort sichergestellt worden waren. Sie werden nun auf Spuren untersucht. Damit hoffe man, den Tätern einen Schritt näher zu kommen.

Sparbuch-Schließfächer aufgebrochen

Am Samstag in den frühen Morgenstunden waren vermutlich zwei Täter in die Schalterhalle der Dornbirner Sparkasse über ein Oberlicht-Fenster mit einer Strickleiter eingestiegen und hatten zahlreiche Sparbuch-Schließfächer aufgebrochen. Wie es dazu kommen konnte – trotz mehrerer Anlagen war kein Alarm ausgelöst worden – war bisher noch unklar. Man sei aber dabei, dies zu überprüfen, betonte Hagspiel.

Zur Höhe der Beute konnte die Sparkassen-Sprecherin keine Aussage treffen. “Das werden wir wohl nie erfahren. Wir wissen nicht, was Kunden in ihren Schließfächern außer Sparbüchern aufbewahren”, so Hagspiel. Grundsätzlich werden die Schließfächer in der Schalterhalle für die Aufbewahrung von Sparbüchern vermietet. Laut Nutzungsbedingungen darf nichts anderes darin gelagert werden. Hagspiel wies in diesem Zusammenhang auf die verschiedenen Sicherheitszonen in einer Bank hin. “In einem Safe sind Wertgegenstände noch viel besser geschützt”, so die Sprecherin und appellierte an Kunden, dies zu berücksichtigen.

Betroffene telefonisch informiert

Der Andrang von geschädigten Kunden am Montagmorgen in der Bank habe sich in Grenzen gehalten. Bereits am Wochenende seien “so gut wie alle” betroffenen Personen telefonisch informiert worden. Zuvor hatte man überprüft, welche Sparbücher in den Schließfächern waren und die fehlenden sofort gesperrt. “Damit kann nichts passieren”, so Hagspiel. Im Grunde genommen seien die gestohlenen Sparbücher ohne Legitimation durch Passwort und Ausweis für die Bankräuber wertlos.

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