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Nach Drohung gegen Freundin droht Einweisung in Anstalt

Feldkirch -  Ein 32-jähriger Unterländer wurde am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch „bedingt“ in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Er hat seine Freundin mehrfach bedroht.

Das bedeutet, dass – vorausgesetzt er hält sich an die ausgesprochenen Weisungen – er vorerst nicht in die Psychiatrie muss. Der Mann hatte seine Freundin eingesperrt, sie gewürgt, gedroht ihr die Hand abzuschlagen und sie mehrfach gedemütigt.

Täter unzurechnungsfähig

Das Gutachten ergab: Der Mann war auf Grund seiner paranoiden Schizophrenie nicht zurechnungsfähig. Deshalb muss er unter ärztlicher Kontrolle Medikamente einnehmen und sich monatlichen Kontrollen unterziehen. Tut er dies, kann er in Freiheit bleiben. Erscheint der Betroffene nicht regelmäßig beim Arzt, muss er doch noch in eine Anstalt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. VN

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