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Nach der Sturmnacht

Die Feuerwehren des Landes mussten in der Nacht auf Mittwoch eine anstrengende Nachtschicht einlegen. Auch die Techniker der VKW waren im Einsatz.

„Erst flackerte das Licht mehrere Mal, dann war es stockdunkel”, beschreibt ein Schwarzenberger die Situation gegen 21.30 Uhr. „Dann lag der ganze Ort bei Schneefall im Dunkeln – richtig gespenstisch.” Stromleitungen wurden im ganzen Land durch umgestürzte Bäume unterbrochen. „Es kam tagsüber noch zu Abschaltungen in Übersaxen, da noch Bäume gefällt werden mussten”, sagt Peter Schmid von der VKW. „Hauptsächlich waren Gebiete betroffen, die durch Freileitungen angebunden sind.”

Neben dem mittleren Bregenzer Wald waren auch Thüringerberg und Ludescherberg ohne Strom. In der Dornbirner Parzelle Kehlegg wurde die Stromversorgung bis gestern Mittag mit einem mobilen Notstromaggregat sichergestellt. „Die Hauptarbeit war anfänglich die Eingrenzung und Fehlersuche”, so VKW-Sprecher Schmid, erst anschließend konnte die Wiederherstellung eingeleitet werden.

Auch zahlreiche Straßenverbindungen waren gesperrt. Unter anderem der „Kluser Wald” bei Klaus, die Jagdbergstraße in Schnifis und die Verbindung von Feldkirch nach Göfis.

Insgesamt waren 32 Feuerwehren in der Sturmnacht im Einsatz, 650 freiwillige Helfer tauschten ihr warmes Bett gegen die kalte Nacht.

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