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Mystische Werke in der Johanniterkirche

Bild: Harald F. Petermichl mit Stadträtin Barbara Schöbi-Fink. in der Abteilung für Kultur und Bildung im Palais Liechtenstein
Bild: Harald F. Petermichl mit Stadträtin Barbara Schöbi-Fink. in der Abteilung für Kultur und Bildung im Palais Liechtenstein ©Manfred Bauer, Stadt Feldkirch
Kultur und Bildung

Die Abteilung für Kultur und Bildung im Palais Liechtenstein ist Koordinations-und Servicestelle für alle Kunstschaffenden.

Feldkirch. Ob Musikverein, privater Galerist, Betreiber von Kultureinrichtungen wie dem Theater am Saumarkt (TaS), dem Palais Liechtenstein, usw., sie alle sind gut beraten, wenn sie vor der Planung ihrer Veranstaltungen Kontakt mit der zuständigen Abteilung und im Besonderen mit deren Leiter Harald F. Petermichl und seinen Mitarbeiterinnen pflegen. Derzeit wird dort in enger Zusammenarbeit mit Stadträtin Barbara Schöbi-Fink eine besondere Ausstellung vorbereitet: Am 3. Februar ist die Vernissage zur Ausstellung des bekannten Feldkircher Künstlers Franz Huemer (Bahnwärterhaus in Altenstadt) in der Johanniterkirche. Bis vor kurzem war ein großer Teil von Huemers Gesamtwerk noch im Kunstmuseum Thurgau ausgestellt. “Diese einzigartigen, oft sehr mystischen Werke von Huemer werden nun in angemessener Weise (Kurator: Arno Egger) in der Johanniterkirche einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht”, berichtet Petermichl.

Zahlreiche Aktionen

“Ein großes Anliegen von uns ist die Förderung von Jugendkultur. Dafür steht als in der Region einzigartiges Beispiel das Kulturzentrum Altes Hallenbad, in dem alleine im letzten Sommer beim von Herwig Bauer geleiteten poolbar-festival über 22.000 Besucherinnen und Besucher gezählt werden konnten”, stellt STR Schöbi-Fink fest. Die Stadt investiert daher in diesem Jahr auch in die Anpassung des Sicherheitsstandards des Hallenbades an die gesetzlichen Vorgaben.

Nachwuchs-Kunstwettbewerb

Ein neuer “Nachwuchs-Kunstwettbewerb”, gefördert von Stadt und Land wird in Kürze starten. Dabei werden Jugendliche in Gruppen eine Installation für die Johanniterkirche entwerfen. Das von einer Fachjury gekürte Siegerprojekt wird dann im Rahmen des regulären Ausstellungsbetriebes in der Johanniterkirche, einem wohl spektakulärsten Ausstellungsräume im Land, gezeigt. Erste Gedanken machen sich die Kulturverantwortlichen der Stadt auch darüber, wie die ins Haus stehende “Baustelle Montforthaus Neu” mit künstlerischen Mitteln zum Ereignis gemacht werden kann. “Aber”, so STR Schöbi -Fink, “da sind wir noch in der allerersten Brainstroming-Phase”.

Schlossergasse 1,6800 Feldkirch, Austria

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