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Muss die Staatsspitze bei den Olympischen Spielen vertreten sein?

Bundeskanzler Werner Faymann hält nichts von einem politischen Boykott der WInterspiele in Sotschi.
Bundeskanzler Werner Faymann hält nichts von einem politischen Boykott der WInterspiele in Sotschi. ©APA
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat vor dem Europarat seinen bevorstehenden Besuch bei den Olympischen Spielen in Sotschi verteidigt und hält einen Boykott wegen Menschenrechtsverstößen für fehl am Platz.

Er erklärte am Donnerstag in Straßburg vor Parlamentariern aus 47 europäischen Staaten, dass der Boykott einer internationalen Sportveranstaltung “kein geeignetes Mittel ist, die berechtigten Anliegen von Menschenrechtsaktivisten zu unterstützen.”

Sehen Sie das auch so? Österreich wird in Sotschi zumindest durch Faymann und Verteidigungsminister Alois Klug (SPÖ) vertreten sein – ist das notwendig?
 

Streichung von Pensionsprivilegien dauert

Die Frage des Tages vom Donnerstag lautete, ob Sie überrascht sind dass die Regierung für die Streichung von Pensionsprivilegien länger braucht als angekündigt. Die Überraschung hält sich, gelinde gesagt, in Grenzen: 94,53 Prozent antworteten mit Nein, nur 5,47 zeigten sich doch überrascht. (red)

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