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Musisches Schaffen an der VS Kirchdorf

Afrikanische Masken ­– wunderschön gemalt.
Afrikanische Masken ­– wunderschön gemalt. ©Josef Haemmerle
Nicht Rechnen, Schreiben, Lesen oder das gewöhnliche Fächerangebot standen bei der Projektwoche der Volksschule Kirchdorf auf dem Stundenplan, vielmehr galt es unter dem Motto „Schule lebt – hier und überall“ eine Auseinandersetzung mit musisch-kreativen Inhalten, mit einem Kindermusical, Theatern und Tänzen, der Beschäftigung mit Menschen und Gebräuchen anderer Kulturen und Epochen, mit der Kirche oder dem Kochen von gesunder Ernährung den entsprechenden Platz einzuräumen.

Tolle Ausstellung Bei dieser Projektwoche, die von „Kinder in die Mitte“, dem Vorarlberger Kulturservice“, der Gemeinde Lustenau, dem Landesschulrat, dem Elternverein, sowie von der Raiffeisenbank und der Volksbank finanziell unterstützt wurde, wurden die Klassenverbände komplett aufgelöst und die Kinder in einen der insgesamt 14 Workshops zugeteilt, in denen sie sich von Montag bis Freitag sehr intensiv mit den unterschiedlichsten Themenbereichen auseinandersetzten. Viele Aktivitäten Da wurden Theater einstudiert, getanzt, gemeißelt und gegossen, gemalt, gezeichnet, gekocht, mit religiösen Themen hantiert, Totems und andere Symbole aus unterschiedlichen Kulturen hergestellt und Tiere aus früheren Epochen nachgemacht, eine Projektzeitung herausgegeben und eine Reihe interessanter Lehrausgänge gemacht. Die Kinder und viele Eltern waren von dem Gebotenen gleichermaßen begeistert, für viele war es die schönste Woche während der gesamten Volksschulzeit überhaupt. Zahlreiche Eltern unterstützten durch ihre Mithilfe diese Veranstaltung und zeigten so das Miteinander von Schule, Kindern und Elternhaus sehr deutlich auf. Am Ende durften alle ihre wunderschönen Projektarbeiten und Werkstücke in einer großen Ausstellung, die das Schulhaus in ein echtes Schmuckkästchen verwandelte, und bei drei Aufführungen in der Turnhalle präsentieren, die von Hunderten Eltern und an der Schule Interessierten besucht und mit Begeisterung und frenetischem Beifall aufgenommen wurden. Für alle Beteiligten war das eine wunderschöne, aber sehr anstrengende Woche. Wie sagte eine Mama: „Ihr habt meinen Kindern zum Abschluss der Volksschulzeit ein wunderschönes Geschenk gemacht.“ BU: Ein großes Transparent weist auf die Projektwoche hin. Die Kinder sind mit großem Eifer bei der Sache Totems aus anderen Kulturen halten die Geister von der Schule fern Das Musical Chitanga, das Kind aus dem Kürbis fand viel Zustimmung. Die Raupe Nimmersatt in einer farbenfrohen Ausstattung . Köpfe aus Speckstein oder Güsse aus Gips führten zu erstaunten Reaktionen. In der Küche gab es viel Gesundes und Gutes. Aus der Kultur der Aborigines stammen diese Kulthölzer. Tänze aus der ganzen Welt zeigte eine Projektgruppe auf der Bühne im Turnsaal.

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