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Musikverein Egg lieferte Extreme der Musik

Konzert Musikverein Egg
Konzert Musikverein Egg ©Andreas Hauser
Schon mit der Werbung für ihr bevorstehendes Konzert machte der Musikverein Egg auf sich aufmerksam, Video-Clips die das ausgewählte Motto „extrem“ ankündigten ließen aufhorchen.
Konzert Musikverein Egg

Egg. Schließlich konnte Musikverein Obmann Daniel Ritter zahlreiche Gäste im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg begrüßen. Ein besonderer Gruß ging an Pfarrer Friedl Kaufmann, Bürgermeister Paul Sutterlüty, an den Landesobmann des Vorarlberger Blasmusikverbands Wolfram Baldauf, Bezirksobmann Engelbert Bereuter und den Bezirksobmann Stellvertreter Alexander Eberle.

Musikalische Reise

Den Auftakt zum Konzert machten die Musikantinnen und Musikanten des Musikvereins Egg unter der Leitung von Kapellmeister Peter Gmeiner mit die Symphonic Overture von James Barnes. Weiter durfte Moderator Ralf Bramberger die gespannten Zuhörer auf eine gemeinsame Reise ins antike Reich der Inkas einladen. Mit Machu Picchu beschreibt Satoshi Yagisawa die wunderschöne golden schimmernde Stadt Cuzco in den Anden, gefolgt von der brutalen Zerstörungswut der europäischen Eindringlinge und abschließend entführte der Musikverein sein Publikum zur Wiederentdeckung der „Stadt im Himmel“ und ließ musikalische Bilder von den Hochländern Perus vorbeiziehen. Mit Machu Picchu lieferte die Musiker und Musikerinnen einen kleinen Vorgeschmack auf das Bezirksmusikfest in Alberschwende. Diese Stück wird von ihnen als Selbstwahlstück bei den Wertungsspielen vorgetragen werden.

Schlag auf Schlag

Mit „Extreme“ von Johan de Meij wurden alle Extreme der Musik geboten, Instrumente fast zum Glühen gebracht, ein fulminantes Paukensolo oder ein filigranes Marimba-Solo mit einer außergewöhnlichen Begleitung, bei der Flaschen zum Stimmen gebracht wurden. Die Anfangs- und Hauptmelodie rauschte nochmals durch alle Register und das Stück endete so wie es heißt, nämlich extrem. Nach der Pause ging es weiter mit einer romantischen Ouvertüre. Mit den drei Tänzen, mit Joropo einem schnellen, leichtfüßigen Tanz aus Venezuela, mit dem wohl bekanntesten Mambo der Welt von Leonhard Bernstein aus dem Musical „West Side Story“ und dem Balkan Dance welcher als Line-Dance getanzt wird verabschiedete sich der Musikverein Egg von seinem begeisterten Publikum.

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