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Musikalität in die Wiege gelegt

Die Familie Breuß musizierte in St. Corneli.
Die Familie Breuß musizierte in St. Corneli. ©Harald Hronek

Christine und Ingold Breuß musizieren mit ihren Kindern erfolgreich als “Familienmusik”.
(amp) Wenn alle Kinder einer Familie ihre Musikalität in die Wiege gelegt bekommen, ist dies ein besonderes Geschenk. So empfinden auch die beiden Klauser Musikpädagogen Ingold und Christine Breuß und nützen auch gleich die Gunst der Stunde zu gemeinsamen Auftritten mit ihren heranwachsenden Sprösslingen Stephanie, Clemens und Lukas. Alle genießen nach der musikalischen Grundausbildung im Elternhaus weiter fundierte Studienmöglichkeiten. Lukas am Mozarteum mit Instrumentalpädagogik und Gesang, die angehende Pädagogin Stephanie zusätzlich noch am Landeskonservatorium mit Violine und der jüngste Spross, Clemens, besucht das Musikgymnasium und belegt dort Sologesang. Als Familienmusik konzertierten die Breuß in einer Sonntags-Soiree in St. Corneli in Tosters. Die Freude am gemeinsamen Musizieren stand dabei unübersehbar im Mittelpunkt. Und weil die drei Breuß-Geschwister auch schon einige Wettbewerbserfahrung bei Prima la Musica gesammelt und dort auch bereits zweimal bei Landes- und bei Bundesbewerben erste Preise errungen haben, kann man sich da getrost auch schon an schwierigere Vokalwerke wagen. Sicheres Fundament gibt immer Papa am Tasteninstrument.

Ausgewogene Balance
Ob bei Hans Leo Hasslers “Nun fanget an zu singen”, dem “Liebster Jesu, wir sind hier” von Johann Sebastian Bach, aber auch bei den zeitgenössischen Arrangements zu “Freedom is coming”, “Herr, dein Wille geschehe” oder “I’m going home” strahlt Mama Christines Sopran, zeigt Stephanie mit ihrem liniengeführten Alt “feeling” und die beiden Jungs kokettieren mit lyrischem, sich entwickelnden Countertenor und bereits sonorem Bariton. So entsteht ein reizvoller “Close Harmonie” – Effekt, der ausgewogen balanciert im Ohr liegt.

Auf dem Weg zum Podium
Auch Instrumental scheint vor allem Lukas als Bratschist auf dem rechten Weg zum Podium. Beim “Largo” und “Allegro” aus Henry Eccles “g-moll-Sonate” zeigt er sich den technischen Hürden souverän gewachsen und lässt sich zudem noch entsprechenden Freiraum für persönliche Interpretation. Das Publikum bedankt sich mit Standing Ovation.

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