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Musik und Tanz für Körper und Geist

Angelika Peböck-Spiegel
Angelika Peböck-Spiegel ©Edith Rhomberg
tanz:kreist beginnt wieder unter der Leitung von Angelika Peböck-Spiegel.
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Dornbirn. In Sachen Tanz kann man ihr bestimmt nicht viel vormachen. Im Gegenteil. Seit geraumer Zeit schon ist sie es, die zeigt, wie es geht und auch, wie man sich rhythmisch im Kreise dreht. Angelika Peböck-Spiegel sagt von sich, dass sie immer schon gern getanzt hat. Jazztanz, Afro, Bauchtanz oder Aerobic – die verschiedenen Richtungen kamen und gingen. „Besonders gut gefallen hat mir der Modern Dance, den seinerzeit die Tanzpädagogin Edith Betzler nach Dornbirn brachte“, erinnert sich die Volksschullehrerin. Dann kam irgendwann der Kreistanz und die Einladung, nicht nur selbst zu tanzen, sondern eine passende Ausbildung zu machen. „Rockig, meditativ, traditionell – das war auch genau die richtige Mischung, von der ich mich sofort angesprochen fühlte“, erzählt die 55-jährige Dornbirnerin.

Also absolvierte sie die anspruchsvolle zweijährige Tanzausbildung ChoRa in Innsbruck bei Adrian Gut mit dem Ziel, das Erlernte an Kinder und Erwachsene weiterzugeben.

Kreistänze sind nicht schwierig

Wichtig scheint der Tanzbegeisterten, die den Lehrgang 2014 erfolgreich abschloss, dass es bei Kreis- und Gruppentänzen nicht um Leistung geht. Die Freude am miteinander Tanzen steht im Vordergrund. „Es sind leichte Tänze, sagt Peböck-Spiegel über Volkstänze aus Frankreich, Irland, Israel, Griechenland oder Spanien, die sie seit zwei Jahren in ihrem Tanzkreis anbietet. „Es ist sogar Sport, ohne dass man das merkt“, sagt sie schmunzelnd. Tanzen fördert auch völlig stressfrei die Geschmeidigkeit der Bewegung, die Rechts-links-Koordination und das Gedächtnis, ist sich die Mutter einer Tochter und eines Sohnes sicher.

Tanz:kreist ab 22. September

Bei Angelika Peböck-Spiegel wird zu unterschiedlichster Musik getanzt. „Bei rockigen Gruppentänzen und modernen Tänzen des Circle Dances werden körperliche Energien frei, während traditionelle Tänze Einblick geben in die Kultur verschiedener Länder“, erklärt die ChoRa Tanzleiterin. Meditative Tänze, die bei den Teilnehmern für Entspannung und Zentrierung sorgen, runden das Repertoire ab.

Der Einstieg ist ohne Anmeldung und ohne bestimmte Vorkenntnisse möglich. Die einzelnen Mittänzer, Frauen wie Männer, sollen lediglich Freude an Musik und Bewegung mitbringen sowie die Bereitschaft, sich auf die Gruppe einzulassen.

 

tanz:kreist

Angelika Peböck-Spiegel, BEd

ChoRa-Tanzleiterin

Pfarrzentrum St. Martin, Marktplatz 1

Ab 22. September 20 bis 21.30 Uhr

Info und Termine unter: www.tanzkreist.at

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