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Mure künstlich ausgelöst

Im Schesatobel in Bürserberg ist am Dienstag gezielt eine Mure ausgelöst worden. Experten erhoffen sich dadurch Erkenntnisse über den Druck, den eine Mure auf Schutzverbauungen und Häuser ausübt.

Das Experiment ist geglückt: Eine künstlich ausgelöste Mure ist kurz vor Mittag abgegangen. In einem See oberhalb des Schesatobels wurde Wasser gestaut. Dann sind ca. 1.500 Kubikmeter Schotter und Gestein zu Tal gegangen.

Belastung mit Druckzellen messen

Mit Druckzellen, ähnlich einer Küchenwaage, die sich in einem Stahlgerüst befinden, wurde dann laut einem ORF-Bericht die Belastungen gemessen. Experten erhoffen sich dadurch neue Erkenntnisse, wie zum Beispiel in gefährdeten Zonen gebaut werden muss.

Genaue Ergebnisse gibt es aber erst in einigen Wochen. Experten der Universität für Bodenkultur in Wien und der Vorarlberger Wildbachverbauung haben das Experiment durchgeführt.

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