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Mozarts „Zaubertöne" bei der Schubertiade

Nach dem Auftakt der Schubertiade Schwarzenberg (29. April bis 2. Mai) steht das zweite Konzertwochenende vom 20. bis 23. Mai unter dem Motto „Mozarts Zaubertöne"´.

Auftritte u.a. des Hagen Quartetts, des Alban Berg Quartetts mit Tabea Zimmermann und von Till Fellner, Diana Damrau, Christopher Maltman, den Wiener Virtuosen, der Wiener Kammerphilharmonie unter Claudius Traunfellner mit Werken von Mozart, Schubert, Johann Strauß Vater und Sohn umfassen die Schubertiade Schwarzenberg 2004/II. Der dritte (10. bis 27. Juni) und vierte Teil (27. August bis 12. September) des Festivals folgen im Früh- und Spätsommer.

Den Auftakt der Schubertiade II bildet ein Kirchenkonzert (20.5, 16 Uhr) in der Pfarrkirche Schwarzenberg mit Chor und Ensemble der Schubertiade unter Wolfgang Schwendinger sowie der Sopranistin Genia Kühmeier, dem Tenor Marcus Ullmann und dem Bariton Christopher Maltman. Nach der Bach Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen” werden neben Kirchenwerken von Mozart auch der 92. Psalm, den der aus Hohenems stammende jüdische Oberkantor von Wien – Salomon Sulzer (1804-1890) – bei Franz Schubert in Auftrag gegeben hat, sowie die Messe Nr. 2 in G-Dur aufgeführt. Das abendliche Orchesterkonzert (20 Uhr) im Angelika Kauffmann-Saal ist Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet. Ausführende sind die Wiener Kammerphilharmonie unter Claudius Traunfellner und Solisten.

Am 21. Mai (16 Uhr) spielt das Philharmonische Wiener Oktett Mozarts „Dorfmusikanten-Sextett” sowie Schuberts Oktett. Das Hagen Quartett spielt am Abend (20 Uhr) Streichquartette von Mozart, Bartok und Smetana. Am 22. Mai (11 Uhr) interpretiert Till Fellner Bachs Wohltemperiertes Klavier, Band II/17-24, sowie Werke von Cesar Franck und Olivier Messiaen. Um 16 Uhr spielen die Wiener Virtuosen „Eine kleine Nachtmusik” von Mozart, das „Nannerl-Septett” sowie die “2. Lodronische Nachtmusik” KV 287.

Das Orchesterkonzert der Wiener Kammerphilharmonie unter Claudius Traunfellner und mit Genia Kühmeier, Marcus Ullmann und Christopher Maltman sowie Judith Bechter, Miriam Feuersinger und Ursula Holb um 20 Uhr stellt mit Arien, Duetten und Szenen aus Mozarts „Zauberflöte” und der Symphonie Nr. 40 g-Moll einen Höhepunkt des „Mozart-Wochenendes” dar. Der Sonntag (23.5.) bietet wieder Programm rund um Mozart, Schubert und Johann Strauß Vater und Sohn: Um 11 Uhr mit Diana Damrau und den Wiener Virtuosen, um 16 Uhr mit dem Abegg Trio und um 20 Uhr mit dem Alban Berg Quartett und Tabea Zimmermann.

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