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Motivation zur Bewegung

Mit dem Einsatz von "personal trainer" Stefan Jäger hat man mit Ausreden, warum man keinen Sport treibt, verspielt.

Kennt nicht jeder das Sprichwort „Bewegung ist die beste Medizin“? Klingt gut! Schlecht daran ist vor allem eines: der innere Schweinehund, der uns von einer Sportaus-übung zurück hält. Dieser „Hund“ hat Namen wie Stress, Überlastung, Termindruck oder morgen fange ich an. Kann wirklich nur ein Coach diesen Schweinehund zähmen?
„VN“-Heimat: Wer braucht einen „personal trainer“, um sportlich aktiv zu werden?
Stefan Jäger: All jene, die nicht in der Lage sind, sich selbst zur Bewegung zu motivieren, es aber gerne tun möchten. Da kann sich ein Coach positiv auswirken. Ich helfe solchen Men-schen, bei der Stange zu bleiben.
„VN“-Heimat: Um Coach zu werden, braucht es doch sicher eine spezielle Ausbildung?
Stefan Jäger: Eigentlich bin ich gelernter Steinmetz. Machte dann in meiner Freizeit an der Bundessportakademie in München eine Ausbildung und war fünf Jahre Spinning-Trainer. Das ist Ausdauersport in der Gruppe.
„VN-Heimat: Wie gehst du jetzt, als pesönlicher Trainer vor?
Stefan Jäger: Coach und Kunde erarbeiten gemeinsam Konzepte, die an die Lebensbedingun-gen des Trainierenden angepasst und mit dem Alltag kompatibel sind. Es macht wenig Sinn, jemand drei längere Trainingseinheiten in der Woche zu empfehlen, wenn damit Stress oder Frust verbunden ist. Die Freude an der Bewegung ist das Ziel.
„VN-Heimat“: Gibt es für jeden ein spezielles Trainingsprogramm?
Stefan Jäger: Ja. Zuerst erfasst ein seriöser Coach alle Daten, die für ein maßgeschneidertes Training erforderlich sind. Will der Kunde etwa abnehmen, Muskeln aufbauen oder Kreuz-schmerzen bekämpfen. Dabei ist auch wichtig, dass die ‚Chemie‘ stimmt. Denn ich hole den Kunden zu jeder Trainingseinheit ab und betreibe mit ihm aktiv Sport.
„VN“-Heimat: Viele haben jedoch nur früh morgens, mittags oder abends Zeit. Ist das ein Problem?
Stefan Jäger: Darum gibt es ja uns. Wenn jemand um sechs Uhr früh aufsteht, dann bin ich eben um sechs Uhr vor seiner Tür. Gerade Männer zwischen 40 und 50, die nach längerer Zeit wieder in den Sport einsteigen, neigen dazu sich zu übernehmen. Das schafft dann mehr Frust statt Lust und kann gesundheitlich ins Auge gehen. Als Coach helfe ich dann das ‚Motivati-ons-Tief‘ zu überwinden.
„VN-Heimat“: Du kennst sicher das Wort „Schwellenangst“?
Stefan Jäger: Das trifft oft auf Frauen zu, die zum ersten Mal ein Fitnesscenter betreten. Jede andere ist fit, schlank und schön, nur sie nicht. Genau da setze ich dann an. Ich mache sie mit allem vertraut und mit einem ganz individuellen Trainingsprogramm wird plötzlich alles so selbstverständlich. „Coaching“ hilft den Menschen zu erkennen, dass alle Antworten und Lösungen für ein glücklicheres Leben in ihnen selbst stecken

Infos: Stefan Jäger, Tel. 0699 10961688 oder E-Mail sportjaeger@gmx.at

Gerty Lang

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