Monsun-Überschwemmungen in Süd- und Ostindien

©BB
Zahlreiche Menschen sind im Süden und Osten Indiens in Regenfluten ertrunken oder von Blitzen erschlagen worden.

Behörden und Medien berichteten am Donnerstag von mindestens 77 Toten in den vergangenen Tagen. Besonders schwer betroffen von dem heftigen Monsunregen ist der südliche Bundesstaat Andhra Pradesh, wo alleine 43 Menschen ertranken, unter einstürzenden Häusern begraben oder von Blitzen erschlagen wurden. Die Meteorologen sagten für den Süden weitere Regenfälle bis Samstag voraus.

Aus dem ostindischen Bundesstaat Bihar meldete das Katastrophenzentrum 15 weitere Tote. Der sehr arme Bundesstaat litt bereits in den vergangenen Wochen unter den schwersten Überschwemmungen seit 30 Jahren. Nach Angaben der Regierung Bihars sind mehr als 22 Millionen Menschen in über 10©000 Dörfern von den Fluten betroffen. Seit Beginn der Monsunzeit im Juni kamen in Indien mehr als 2800 Menschen ums Leben. Im Jahr zuvor waren es rund 1.000 Tote. Der Monsun in Indien soll in den nächsten Tagen enden.

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