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Monika Lautner: "Energetiker müssen ihre Grenzen kennen"

Lautner gab nicht auf. Heute ist sie überzeugte Energetikerin und erfüllte sich ihren Traum einer Kung-Fu Schule.
Lautner gab nicht auf. Heute ist sie überzeugte Energetikerin und erfüllte sich ihren Traum einer Kung-Fu Schule. ©Pixabay/VOL.AT
Von einem Schulmediziner zum hoffnungslosen Fall erklärt, begann Monika Lautner Antworten auf ihre Probleme in der Alternativmedizin zu suchen und wurde fündig. Vom Arzt als unmöglich umsetzbar prophezeit, erfüllte sie sich so ihren Traum einer Kung-Fu Schule und arbeitet nun schon seit zehn Jahren als Energetikerin.

Über Eigenverantwortung des Hilfesuchenden und die Grenzen der Energetik.

"Ich finde einen Weg"

Monika Lautner erlebte viele Verluste in ihrer Kindheit, "steckte in vielen tiefen Löchern", wie sie es selber beschreibt. Sie litt jahrelang unter Angst, Panikattacken und Depressionen. Als ihr damaliger Arzt sagte, dass sie ihren Traum einer Kung-Fu Schule aufgeben müsse und sich an ihrem Zustand nichts mehr ändern würde, war das der Wendepunkt in ihrem Leben. Sie sagte zu sich selbst: "Ich finde einen Weg." So absolvierte sie zahlreiche Ausbildungen in der Schweiz und Liechtenstein und fand Antworten in den USA. Ihr Beispiel zeigt, dass Alternativmedizin helfen kann, wenn Schulmedizin versagt.

Energetiker und ihre Grenzen

Wie die Schulmedizin ihre Grenzen hat, hat diese auch die Energiearbeit. Viel wichtiger ist aber noch, "dass der Energetiker weiß, was er kann und was er nicht kann", betont die 44-Jährige. Lautner erinnert sich an den Fall einer toxischen Beziehung zwischen einer Klientin und ihrer Heilerin. Jene überschritt ihre Kompetenzen in dem sie der hilfesuchenden Frau ganz klare Handlungsanweisungen gab und deren komplexes und ganzheitliches Problem nicht richtig zu beurteilen vermochte. Am Ende entstand eine tiefe Abhängigkeit der Patientin zu ihrer "Heilerin" und deren Symptome und Probleme wurden noch viel schlimmer.

Als die verzweifelte Frau Monika Lautner um Hilfe bat, wurde ziemlich schnell klar, "dass sie noch zusätzliche Hilfe benötigt", so die aus Bizau stammende Energetikerin über das Erkennen ihrer Kompetenzen und Grenzen. Am Ende "arbeiteten wir gemeinsam am Wohlbefinden der Frau, es wurden zusätzliche Energetiker mit unterschiedlichen Kompetenzbereichen, sowie ein Osteopath hinzugezogen", erinnert sie sich an die positive Zusammenarbeit, die schlussendlich zur Genesung der Person führte.

Eigenverantwortung

Zur Abhängigkeit und einer schädlichen Beziehung zwischen Klient und Energetiker braucht es selbstverständlich zwei. Wenn der Hilfesuchende einen Energetiker aufsucht mit der Bitte: "Sag mir was ich tun soll oder mach du das für mich weg", wird die Zusammenarbeit nicht funktionieren, betont Lautner ganz klar die falsche Einstellung vieler Hilfesuchender. "Eine Frau rief mich an und erzählte mir, dass sie ihre Ehe retten möchte, worauf ich zu ihr sagte, dass sie hierfür zur Eheberatung soll. Knieschmerzen hätte sie auch noch, worauf ich ihr einen Arzt empfahl. Daraufhin antwortete die unbelehrbare Klientin: 'Ich will aber zu dir. Was muss ich denn tun, dass ich zu dir kommen kann?'"

"Das hat nichts mehr mit Eigenverantwortung zu tun", bringt es die erfahrene Energetikern auf den Punkt. Die Mitarbeit eines jeden einzelnen, die Bereitschaft sich mit sich und seinen Problemen auseinanderzusetzen sowie die Ehrlichkeit zu sich selbst wären das A und O für die Chance auf Besserung.

Für mehr Information

Kollektive Plattform der Energetiker im Bregenzerwald: Energetiker im Bregenzerwald oder Monika Lautners persönliche Homepage: spiritmotion.at

(VOL.AT)

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