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Mobiler Hilfsdienst Feldkirch: Ein Erfolgskonzept!

Feldkirch - Seit über 15 Jahren gibt es den Mobilen Hilfsdienst Feldkirch, dessen Ziel es ist Alleinstehenden, Hilfsbedürftigen, Behinderten und Kranken die Möglichkeit zu bieten, ihr Leben solange wie möglich in der gewohnten Umgebung verbringen zu können. VOL Live-Bericht 

Was klein angefangen hat, ist heute ein fixer Bestandteil des Pflegeangebotes in Feldkirch. Beim Mobilen Hilfsdienst geht es insbesondere darum die Menschen zuhause zu unterstützen. Ihnen zuzuhören, vorzulesen, mit ihnen spazieren zu gehen, aber auch Besorgungen und Behördengänge für sie zu erledigen. Außerdem reinigen die so genannten „MoHis“ den Wohnbereich, kochen, waschen oder bügeln. Die ausgebildeten Betreuer übernehmen aber auch die Körperreinigung und helfen bei der Nahrungsaufnahme oder beim An- und Auskleiden.

Der Mobile Hilfsdienst Feldkirch versucht seine Dienste so individuell wie möglich anzubieten. Betreuung zuhause kann zwei Stunden pro Woche, täglich, aber auch rund um die Uhr stattfinden – alles ist möglich!

Zehn Jahre Tagesbetreuung: Ein Grund zum feiern!

Seit 1997 bietet der Mobile Hilfsdienst Feldkirch auch Tagesbetreuung an. Geschäftsführer Wolfgang Breuss spricht von erfolgreichen zehn Jahren, weil dadurch nicht nur den Besuchern selber, sondern auch deren Angehörigen geholfen werden kann.

Gegen 9.00 Uhr kommen die Gäste ins Haus Nofels. Dabei bietet der Mobile Hilfsdienst auch einen Shuttel-Dienst an, der die Besucher von zuhause abholt und sie am Abend auch wieder nach Hause bringt. Nach der Begrüßung wird Zeitung gelesen und darüber gesprochen, was in der Welt oder im Land passiert ist. Nach dem gemeinsamen Mittagessen können sich die Gäste hinlegen, Karten spielen oder Kreuzworträtsel lösen. Nach Kaffee und Kuchen geht’s an die frische Luft. Danach wird gejasst, Mensch-ärger-Dich-nicht gespielt oder einfach nur miteinander geplaudert. Das ist wichtig, denn laut Margarete Rothmund, Leiterin der Tagesbetreuung, wird sowieso viel zu wenig mit älteren Menschen gesprochen. Hin und wieder wird aber auch gebastelt. Auch wenn das nicht dieses Angebot nicht so gern in Anspruch genommen wird. Viel lieber wird einfach miteinander geplaudert, gelacht – kurz und gut: Zeit miteinander verbracht.

Adventkränze wecken Erinnerungen

Aufs Adventskranz-Binden haben sich die Gäste aber schon gefreut, denn das weckt Erinnerungen an die Vergangenheit. Früher ist man sicherlich nicht in die Gärtnerei gegangen um einen fertigen Kranz zu kaufen. Was dabei herauskommt, wird man dann sehen, so Hermine Stemmer, eine der Besucherin der Tagesbetreuung. Das ist auch nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass es den Gästen Spaß macht. Und das freut dann auch die Betreuerinnen.

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