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Mix & Match Perfekt kombiniert

Der „Layering“-Trend aus der Modewelt ist nun auch im schmucken Bereich angekommen – das heißt, mehrere Schmuckstücke werden gekonnt miteinander kombiniert oder übereinander getragen. Dabei gilt: Mehr ist mehr!
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Hätte, hätte (Fahrrad-)Kette… nein, mit der kontrafak­tischen Möglichkeitserzählung hat dieser zauberhafte neue Schmucktrend nichts tun. Vielmehr bezeichnet das „Layering“ die Möglichkeit, all seine Lieblingsketten, Ringe oder Armbänder gleichzeitig zu tragen. Besonders „en vogue“ ist die Kombination von mehreren Ketten im Lagen-Look. Doch es gibt ein paar Regeln zu beachten.

Spiel mit Kontrasten. „Statt zwei zarte, gleich lange Ketten miteinander zu kombinieren, kommt es beim Layering auf das Spiel mit verschiedenen Kontrasten an“, erklärt Juwelier Jürgen Handle aus Feldkirch. Abgesehen von der Länge, sollte sich auch der Stil der verschiedenen Ketten voneinander unterscheiden. Vor allem luftig-leichte Designs und geometrische Anhänger bringen Raffinesse ins Spiel und bilden reizvolle Gegensätze. Aber auch Größe und Stil der Kettenglieder dürfen unterschiedlich sein. Besonders verführerisch sieht das Ketten-Layering bei einem entsprechenden Dekolleté aus, aber auch über einem Pullover getragen, entfaltet sich das reizvolle Spiel der schmucken Zusammenstellung.

Experimentierfreude
Individualitätwird beim Layering-Trend groß geschrieben. Kombinationen aus verschiedenen Materialien, Größen und Stilen kommen besonders schön zur Geltung. Mit Gold-, Rosé und Silberschmuck entstehen coole Bicolor- oder sogar Tricolor-Looks mit einem schlichten oder glamourösen Touch. Egal, ob Ketten, Ringe oder Armbänder – es darf experimentiert werden.

Kreatives Kettenspiel. Eine fantasievolle Kombinationsmöglichkeit wäre ein Medaillon-Anhänger, dazu ein Choker, der sich eng um den Hals legt, sowie eine dritte Variante, die sich in puncto Material – die verschiedenen Goldarten dürfen, so Handle, gerne auch mit Silber kombiniert werden – oder Anhänger von den anderen beiden abhebt. Drei Ketten sind das Minimum bei diesem Trend. Doch nicht nur das Kettenspiel folgt dem Lagen-Look. Auch an den Fingern wird gelayert: einfach mehrere filigrane sowie ausgefallene Ringe miteinander kombinieren und auf den gleichen Finger stecken – fertig. Besonders stylish sieht das Ganze aus, wenn die Ringe unterschiedlicher Machart sind, das heißt Breite, Formen und Verzierungen variieren – mal mit Steinen, mal mit Mustern.

Auf den Arm genommen? Der Kreativität sind auch am Arm keine Grenzen gesetzt. So lassen sich mehrere Armkettchen und Bänder aus verschiedenen Materialien wunderbar kombinieren. Empfehlenswert ist, sich auf ein „Layering-Gebiet“ zu konzentrieren, also entweder die Finger oder das Handgelenk, der Hals oder die Ohren, sonst wirkt das Ganze schnell überladen.

Besonders hip ist es, mehrere Armbänder und Armreifen zu „layern“. So entsteht ein extravaganter und einzigartiger Blickfang am Handgelenk.

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