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Mittelschule Bergmannstraße öffnete ihre Türen

Bei der Veranstaltung „Fritag am Füfe“ konnten sich Interessierte selbst von der modernen Musikmittelschule überzeugen.
Bei der Veranstaltung „Fritag am Füfe“ konnten sich Interessierte selbst von der modernen Musikmittelschule überzeugen. ©Laurence Feider
Bei „Fritag am füfe“ gab es einen Einblick in die teilsanierte Musikmittelschule.
Fritag am füfe MS Bergmannstraße

Dornbirn. Einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der größten Dornbirner Pflichtschule gab es am Freitag bei „Fritag am füfe“. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann freute sich, die interessierten Besucher in der Musikmittelschule Bergmannstraße zu begrüßen und ging kurz auf das Dornbirner Schulraumkonzept ein. An einigen Dornbirner Schulen werden derzeit Um- und Neubauten durchgeführt oder sind in Planung, immer unter Einbeziehung moderner pädagogischer Ansätze. So auch an der Musikmittelschule Bergmannstraße, wo in den vergangen Monaten mehrere Adaptierungen vorgenommen wurden. So wurde mehr Platz für die Mittagsbetreuung geschaffen, das Konferenzzimmer vergrößert und die Sicherheitstechnik auf den neuesten Stand gebracht.

Größte Pflichtschule

Mittelschuldirektor Josef Eberle freute sich die Besucher durch die teilsanierte Schule zu führen. Bevor es zum Rundgang ging, stellte Eberle „seine“ Schule kurz vor. Offiziell eröffnet wurde sie am 16. Mai 1981. Derzeit besuchen 362 Schüler die Mittelschule in der Bergmannstraße. Diese sprechen 19 verschiedene Muttersprachen und haben 15 unterschiedliche Staatsangehörigkeiten. Neben dem musischen Schwerpunkt in den als Musikmittelschule geführten Klassen, können die Schüler zwischen drei verschiedenen Schwerpunkten wählen: NAWITec, ARTelier und Fit_4_Life. Auf allen vier Stufen werden Integrationsstufen geführt.

Mehr Raum und Licht

Nach dem Umbau verfügt die Schule jetzt über einen neuen Raum für die Mittagsbetreuung, ein größeres Lehrerzimmer, einen Raum für Schulsozialarbeit und zusätzliche Gruppenräume. Gleichzeitig wurde die enge Garderobensituation aufgelöst und in den Gängen gibt es jetzt mehr Licht. Außerdem wurde die gesamte Brandmeldeanlage modernisiert und eine vom Gesetz vorgeschriebene Fluchttreppe aus Stahl errichtet. Die Kosten für die Umbauten belaufen sich auf rund 699.000 Euro. „Wir bedanken uns bei der Stadt Dornbirn für die tollen Adaptierungen. Was wir uns für die Zukunft noch wünschen würden, sind Räume für die Ganztagsschule, eine andere Aufteilung der Räume und eine Aula für Aufführungen“, lässt Direktor Josef Eberle wissen.

Führung durch die Schule

Im Anschluss an die Präsentation ging es gemeinsam durch die frisch sanierten Räume. Die notwendigen Erklärungen dazu gab es von Gerold Perle vom Fachbereich Gebäudemanagement beim Amt der Stadt Dornbirn.

Der nächste Termin „Fritag am füfe“ findet am 8. Juli 2016 statt.

 

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