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Mit ULF und schwerem Atemschutz gegen Firmenbrand

Götzis – Am Montagabend um 18.25 Uhr kam es zu einem Glimmbrand in einem in einer Fabrikationshalle aufgestellten Container, in dem Zellstoffe zu Briketts verpresst werden. Der Glimmbrand entstand vermutlich durch Funkenflug eines Motors.
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Laut Kommandant Eugen Böckle von der Feuerwehr Götzis gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig, da man nicht genau wusste, was los war. „Eine Explosion war jederzeit möglich“, so Böckle. Daher entschied man sich auch zur Alarmierung des ULF (Universal-Löschfahrzeug) der Feuerwehr Sulz.

Letztlich hielt sich der Schaden laut Böckle in Grenzen, da die Löscharbeiten keinen Wasserschaden verursacht haben. Die genaue Ursache des Glimmbrandes ist noch unklar.  Es standen die Feuerwehren von Götzis, Hohenems und Sulz mit insgesamt sieben Fahrzeugen und ca. 35 Mann im Einsatz,.aus Sulz kam das ULF. Der entstandene Schaden dürfte gering sein, verletzte wurde jedoch niemand.

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