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Mit Drogen gutes Geld verdient: Marihuana-Prozess vertagt

Rund 14,5 Kilogramm Marihuana waren im Spiel.
Rund 14,5 Kilogramm Marihuana waren im Spiel. ©VOL.AT/Bernd Hofmeister
Feldkirch - Ein 17-jähriger Hohenemser musste sich am Montag wegen großangelegten Drogengeschäften vor dem Schöffensenat in Feldkirch verantworten. Der Prozess wurde vertagt.

Die Staatsanwaltschaft spricht von 12,5 Kilo Marihuana. Dazu soll der junge Mann noch zusätzlich zwei Kilo selbst konsumiert haben. Der Bursch gibt zwar den Handel zu, schränkt jedoch die Menge auf sechs bis sieben Kilo ein. Dabei hat er selbst die enormen Mengen vor der Polizei zugegeben.

Bis zu 1000 Euro soll er pro Tag verdient haben. „Falsch protokolliert“, verteidigt sich der Beschuldigte. Nun müssen die beiden Polizisten, die den Hohenemser einvernommen haben als Zeugen aufmarschieren. Der Prozess wurde vertagt.

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