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Mit der V-CARD Vorarlberg entdecken

Schwarzach - Ab 1. Mai gibt es die V-CARD, das Ticket für Ausflugsgäste und Einheimische, um bis zum 31. Oktober ganz Vorarlberg kennenzulernen. Für 45 Euro (Erwachsene / 22,50 € für Jugendliche) können Inhaber über 40 touristische Sommer-Angebote einmal nutzen.

Hinter dem Projekt steht Vorarlberg Card Systems (VCS), ein neuer innovativer Unternehmensbereich der Vorarlberg Tourismus GmbH.

Individuelle Ansprache des Gastes

Studien wie T-MONA haben gezeigt, dass vielfach attraktive touristische Angebote den Gästen zu wenig bekannt sind – insbesondere außerhalb ihres eigenen Ferienortes. Andererseits erwartet der Gast von heute eine individuelle, passgenaue Ansprache. VCS versucht, beiden Entwicklungen mit den Möglichkeiten des Dynamic Packaging Rechnung zu tragen – also um eine flexible Kombination einzelner Komponenten je nach Gästewunsch.

Dichter Erlebnisraum Vorarlberg

Die V-CARD ist eine der ersten konkreten Umsetzungen. Dabei will sie nicht in Konkurrenz zu bestehenden Inclusive-Cards wie beispielsweise der Bregenzerwald Card treten, sondern die bisherigen Angebote ergänzen – mit dem Ziel, den Blick für den dichten Erlebnisraums Vorarlberg zu schärfen. „Es geht darum, die Vielfalt der touristischen Angebote deutlicher zu machen. Zudem wird das Erlebnismanagement professionalisiert”, erklärt Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus. Er sieht dabei die Karte als Marketinginstrument, das durch geschickte Bündelung der Leistungen auch für eine erhöhte Wertschöpfung bei Partnern sorgen könne.

Flexible Angebotspakete über VCS

Andreas Schwarzmann, Projektleiter bei Vorarlberg Card Systems, verdeutlicht die Vorteile des Systems: „Wenn sich ein Betrieb einmal für die Teilnahme bei VCS entschieden hat, kann er auch bei künftigen Projekten schnell festlegen, ob er dabei sein möchte.” Abrechnungen und Statistiken laufen zentral bei VCS zusammen und vereinfachen die Abwicklung. Ein weiterer Pluspunkt des web-basierten Card-Servers ist seine Dynamik: VCS kann eine bereits aktive Anwendung während der Laufzeit um zusätzliche Leistungen bzw. Leistungspartner ergänzen – um so dem Gast, etwa bei einer Schlechtwetterperiode, passende Alternativen zur Freizeitgestaltung zu bieten.

Quelle: Vorarlberg Tourismus

 

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