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Mit breiter Brust nach Wien

Der SCR Altach schwimmt derzeit auf einer wahren Erfolgswelle. Seit Neo-Trainer Michael Streiter mit Meisterschaftsbeginn das Ruder der Rheindörfl er übernommen hat, wurde kein Pflichtspiel mehr verloren.

In vier Partien mussten Kapitän Schnellrieder & Co. gar nur einen Gegentreffer hinnehmen.

Wie nach der zweiten Runde steht der SCRA nun also auch nach der vierten Runde an der Tabellenspitze. Wenn es nach Trainer Streiter geht, könnte es durchaus in dieser Tonart weitergehen: „Die Mannschaft setzt meine Vorgaben im Moment toll um. Sicher haben wir auch noch den einen oder anderen Hänger in unserem Spiel, aber das ist ganz normal.“ Genau diese spielerischen Aussetzer sollen möglichst rasch ausgemerzt werden.

Auch in der Tatsache, dass seine Mannschaft nun immer mehr in die Favoritenrolle gedrängt wird, stört Streiter wenig. „Wir haben uns diesen Respekt hart erarbeitet. Nun wollen wir die Euphorie natürlich, so lange es geht, ausnutzen und auch auskosten“, so der Übungsleiter.

Bereits am Freitag (Anpfiff ist um 19 Uhr), steht der SCR Altach vor der nächsten großen Bewährungsprobe. Im Spitzenspiel der fünften Runde in der RedZac-Erste-Liga gastieren die Mannen um Torhüter Mario Krassnitzer auswärts bei den Amateuren der Wiener Austria. In der Partie Erster gegen Zweiter geht es um die Vorherrschaft in der Meisterschaft und auch da gibt Trainer Streiter seine Marsch richtung vor. „Wir fahren nicht nach Wien, um uns zu verstecken. Wir kommen als Tabellenführer und gehen mit dem Ziel von drei Punkten in die Partie. Wenn es dann einer wird, ist es auch okay“, so Streiter.

Mit den Austria Amateuren treffen die Altacher auch auf einen alten Bekannten. Stürmer Hannes Toth spielte noch im vergangenen Herbst für die Rheindörfl er, wechselte anschließend zu den „Veilchen“ nach Wien. Seine Altacher Ladehemmung (nur ein Treffer in 21 Spielen) hat Toth dort übrigens abgelegt. In den bisherigen vier Runden in der RedZac-Liga erzielte der gebürtige Steirer bereits zwei Treffer.

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