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Mindestens neun Monate Zivildienst nötig

Am Montag findet die vorläufig letzte Sitzung der österreichischen Zivildienst-Kommission statt. Weiter unklar ist, auf wie viele Monate der Wehrersatzdienst verkürzt wird.

Der Vorarlberger Rot-Kreuz-Geschäftsführer Roland Gozzi wünscht sich eine Dauer von mindestens neun Monaten. Ansonsten könne durch die lange Ausbildungszeit keine sinnvolle Arbeitsdauer gewährleistet werden. Insgesamt sei es kaum möglich, die Zivildienstleistenden durch Angestellte zu ersetzen, so Gozzi.

Rund ein Drittel der Zivildiener bleibt dem Roten Kreuz anschließend als freiwillige Einsatzkräfte treu. Hören sie mehr zu diesem Thema um 10 nach 12.

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