Mindestens 68 Kältetote in Rumänien

Die Kältewelle der vergangenen Woche hat in Rumänien 68 Menschen das Leben gekostet, wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte. Mindestens 21 Todesopfer seien Obdachlose gewesen.

21 Obdachlose seien an Unterkühlung gestorben. Die meisten anderen seien Herzproblemen erlegen oder im angetrunkenen Zustand zusammengebrochen, hieß es. Der Kälteeinbruch in Rumänien begann am Montag vergangener Woche, die Temperaturen fielen auf bis zu 34 Grad unter Null. Am Wochenende entspannte sich die Lage.

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