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"Millionen-Gage für Missmanagement ein Skandal!"

Feldkirch – Als "Skandal" kritisiert ÖGB-Landeschef Norbert Loacker die Millionen-Abfertigung für den abgelösten AUA-Chef Ötsch. Es könne nicht sein, dass der Ex-AUA-Chef für sein Missmanagement auch noch ein Abschiedsgeschenk in Millionen-Höhe erhalte.

Für Loacker besteht hier dringender Handlungsbedarf der Regierungsspitze: „Es muss endgültig Schluss sein mit solchen Sondervereinbarungen und -verträgen”.

„Es kann doch nicht sein, dass ein offenkundiges Missmanagement wie bei der AUA am Ende noch belohnt wird”, so Loacker. Dafür hätte absolut „niemand ein Verständnis”. Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Pröll seien hier gefordert, um solche Dinge rasch und ein für allemal abzustellen. Konkret bedeutet dies für den Vorarlberger ÖGB-Landesvorsitzenden, dass mit „Sondervereinbarungen und Sonderverträgen” Schluss gemacht werde.

Handlungsbedarf ortet Loacker auch bei den Spitzengagen für Bankmanager, die öffentliche Gelder für ihre Institute erhalten. „Es geht doch nicht, dass mit staatlicher Hilfe auch noch Millionen-Gagen gefördert und bezahlt werden”. Dass sich hier die Regierungsspitze nicht eindeutig und klar auf eine Begrenzung festlegt, sei absolut unverständlich, so Loacker.

Quelle: ÖGB-Landesvorsitzender Norbert Loacker

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