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Mike Tyson fühlt sich ganz „verletzlich“

Im Boxring war Mike Tyson (41) einer der härtesten und brutalsten Kämpfer, aber wenn er sich selbst im Kino sieht, fühlt sich der Schwergewichtler ganz „verletzlich“.

Beim Filmfestival in Cannes wurde ein Dokumentarfilm über den früheren Boxchampion vorgestellt. Tyson gestand: „Ich mag mich nicht sehen, weil ich mich dann so fragil fühle.“ Regisseur James Toback habe ihn ohnehin in einem schwierigen Moment seines Lebens für das Projekt gewonnen, bekannte Tyson. Der ehemalige Profi-Boxer ist wegen etlicher schwerer Gewaltdelikte vorbestraft.  „Ich kam gerade aus dem Entzug. Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte und was ich tun sollte”, so der starke Mann. Der Dokumentarfilm „Tyson“ läuft in Cannes in der Nebenreihe „Un certain regard“ und kombiniert Interviews und aktuelles Material mit vielen Archivaufnahmen und Szenen aus Tysons umstrittensten Kämpfen.

Quelle: Bunte.de

Mike Tyson im Boxkampf

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