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Michaela Fritz: Gymnasiales Wissen veraltet nicht

DI Dr. Michaela Fritz: Gymnasiales Wissen veraltet nicht!
DI Dr. Michaela Fritz: Gymnasiales Wissen veraltet nicht! ©AIT

Tag der Gymnasien 25. Mai 2011: “anregen-begleiten-orientieren”. – “Ein umfangreiches Programm, das einen Einblick in die Vielseitigkeit gymnasialen Arbeitens bieten soll, zeichnet den heurigen ‚Tag der Gymnasien’ am 25. Mai 2001
im Hofsteigsaal in Lauterach unter dem Motto ‚anregen-begleiten-orientieren” aus, informieren Dir. Mag. Klemens Voit vom Gymnasium Bregenz-Blumenstraße und HR Mag. Armin Greussing vom BORG Lauterach, die heuer für die Durchführung dieser Schwerpunktaktion der 14 Vorarlberger Gymnasien zuständig sind.” Höhepunkt ist das Impulsreferat von DI Dr. Michaela Fritz über die Rolle des Gymnasiums im derzeitigen Bildungswesen.

Die Präsentationen der Arbeiten zum Rahmenthema finden am Mittwoch, 25. Mai 2011, ab 17:30 Uhr im Hofsteigsaal in Lauterach statt. Anliegen aller Vorarlberger Gymnasien ist es, das Rahmenthema in vielfältiger Weise – musikalisch, ím Dialog, im Film, durch Bewegung und szenisch – darzustellen. Unter anderem gibt es

– musikalische Beiträge (Hintergrundmusik, Trommelband, klassische Chormusik) – vom Chor und Ensemble der Vorarlberger Oberstufengymnasien unter der Leitung von Dr. Gerhard Pusnik;
– “168 Stunden nonstop” von Götzis bis Moldawien und retour in einer Kraftkammer (BORG Götzis)
– Lernwerkstatt (BORG Lauterach und BG Bregenz-Blumenstraße), Begleitprojekte “kids4kids” und Förderprojekte
– Akrobatische Einlagen des Sportgymnasiums Dornbirn
– Berufsbilder in pantomimischer Darstellung (BG Feldkirch-Rebberggasse)
– “Gsund und guat” – die gute Schuljause (BRG/BORG Dornbirn-Schoren)

Das Impulsreferat hält DI Dr. Michaela Fritz, sie hat 1989 am Gymnasium Sacre Coeur Bregenz-Riedenburg maturiert und 2000 an der ETH Zürich dissertiert. Mit dem Schwerpunktthema “anregen – begleiten – orientieren” hat das Regionale
Bildungsmanagement Vorarlberg die zentralen Kernaufgaben der Allgemeinbildenden Höheren Schule herausgearbeitet. Diese Aufgaben können im Gymnasium ganzheitlich und vorbereitend für das ganze “Bildungsleben” umgesetzt werden. Mit Beispielen aus ihrer persönlichen Schulerfahrung wird Michaela Fritz darlegen, wie sich diese auf ihre berufliche Laufbahn ausgewirkt haben. Diese Beispiele zeigen, dass das Gymnasium – wie sonst keine Schulausbildung – Wissen vermittelt, das nicht veraltet, sondern sich mit dem individuellen Werdegang und der persönlichen Entwicklung wandelt und verändert. Damit unterscheidet es sich von Information und marktorientiertem Können, das mitunter auch veralten kann.” Michaela Fritz leitet das AIT Department Health & Environment in Wien, das zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit innovative Technologien entwickelt und zur Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit natürliche Ressourcen und ihre Wechselwirkungen erforscht.

Durchs Programm führen zwei Schüler, Christina Möller und Lucas Vögel, vom Gymnasium Bregenz-Blumenstraße.

Blumenstraße 4,6900 Bregenz, Austria

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