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Michael Ritsch: "Ich bin froh, dass es zumindest Kandidaten für das Amt gibt"

Michael Ritsch
Michael Ritsch ©VOL.AT
Bregenz - Die SPÖ stellt ihren Landesparteichef Michael Ritsch in Frage, wie die VN berichten. Im VOL.AT-Gespräch ist er zwar froh, dass es Alternativen zu ihm gibt - mit der Diskussion selbst ist er jedoch nicht glücklich.

Beim Landesparteitag 2017 wird sich entscheiden, ob Michael Ritsch nach 10 Jahren den Parteivorsitz räumen muss. Als Kandidaten sind Thomas Hopfner und der Quereinsteiger Mario Leiter im Gespräch – vorausgesetzt, dass Nationalratsabgeordneter Elmar Mayer in Pension geht. Dann würde nämlich Reinhold Einwallner als neuer Nationalratsabgeordneter nachrücken und Manuela Auer in den Landtag – was sich auf die mögliche Favoritenliste auswirken könnte.

Zwar freut sich Michael Ritsch, dass die SPÖ inzwischen personell wieder so gut aufgestellt ist, dass diese Diskussion überhaupt geführt werden kann. Dass sie aber öffentlich stattfindet, freut den Landesparteichef wiederum weniger.

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