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Metaller-KV: Vorarlberger ÖGB-Chef kritisiert die eigenen Reihen

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Als "unsinnig" hat der Vorarlberger ÖGB-Chef Norbert Loacker am Donnerstag die von den Gewerkschaftsverhandlern der Metaller-Lohnrunde geforderten drei zusätzlichen freien Tage für Betriebe mit flexibler Arbeitszeit oder die sechste Urlaubswoche für alle bezeichnet.

Das seien “unerfüllbare Forderungen” und würden nur die Lohnnebenkosten in die Höhe treiben, sagte Loacker auf ORF Vorarlberg.

Sonderwünsche verschieben

Loacker, der selbst Mitglied im Verhandlungsteam ist, appellierte an die Gewerkschaftsspitze, Sonderwünsche zu verschieben und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Loacker gilt als einer der vehementen Verfechter der Freizeitoption. Werde diese zu Fall gebracht, drohte Loacker mit seinem Rückzug aus den Verhandlungen. “Dann gehe ich und konzentriere mich auf den Betrieb”, so der ÖGB-Landesvorsitzende. Bei den Lohnverhandlungen habe er dann heuer nichts mehr verloren. (APA)

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