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Melzer in Runde drei

Bei den Australien Open in Melbourne war am Mittwoch wieder Österreicher-Tag. Jürgen Melzer setzte sich in der zweiten Runde gegen Galo Blanco mit 6:3,6:4,6:3 durch. Barbara Schett schied aus.

Der 22-jährige Niederösterreicher übersprang am Mittwoch in Melbourne beim ersten Tennis-Grand-Slam-Turnier des Jahres auch die zweite Hürde souverän und trifft am Freitag um den Einzug ins Achtelfinale auf den als Nummer 16 gesetzten Niederländer Sjeng Schalken. So wie der Deutsche Tomas Behrend war auch der Spanier Galo Blanco kein echter Prüfstein für den starken Melzer. Der Schützling von Coach Karl-Heinz Wetter gewann 6:3,6:4,6:3. Gestützt auf seinen Aufschlag (61 Prozent erstes Service) drängte Melzer seinen Gegner mit aggressivem Angriffstennis in die Defensive. Bei Windstille vertraute der Deutsch-Wagramer diesmal von Beginn an auf Service-Volley-Spiel und ließ kein Break des Spaniers zu. „Ich bin sehr zufrieden. Die Pflicht ist geschafft, jetzt folgt die Kür”, sagte Melzer.

Während Melzer vor Selbstvertrauen strotzt, fiel Schett in eine überwunden geglaubte dunkle Phase ihrer Karriere zurück. Die 27-Jährige (WTA-Nummer 87) vermochte ihre Routine nicht zu nützen und unterlag der Italienerin Santangelo nach schwacher Leistung 6:7,6:0,4:6. Dabei war ihre 22-jährige Gegnerin, die Nummer 129 der Welt, keineswegs eine Wucht.

Keine Überraschungen brachten die am Mittwoch angesetzten Zweitrunden-Paarungen. Titelverteidiger Andre Agassi benötigte nur 83 Minuten zum 6:0,6:2,6:4 über den Qualifikanten Tomas Berdych aus Tschechien. Dem topgesetzten Weltmeister Andy Roddick verhalfen 20 Asse in seinem nur 73 Minuten dauernden Match zum 6:2,6:2,6:3 über den Tschechen Bohdan Ulihrach. Der lange verletzt gewesene Russe Marat Safin erreichte zwei Jahre nach seiner Final-Teilnahme die dritte Runde (Viersatzsieg gegen Jarkko Nieminen/FIN). Die Weltranglisten-Erste Justine Henin-Hardenne feierte gegen Camille Pin aus Frankreich einen glatten 6:1,6:4- Erfolg. Amelie Mauresmo hielt sich beim 6:0,6:2 nicht lange mit der Slowakin Ludmila Cervanova auf. Lindsay Davenport gab beim 6:3,3:6,6:0 gegen Emilie Loit (FRA) hingegen einen Satz ab.

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